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benommen  

be|nọm|men <Adj.> [zu: benehmen (2) , eigtl. = dem Bewusstsein entzogen]: durch eine bestimmte [äußere] Einwirkung auf die Sinne wie leicht betäubt, in seiner Reaktionsfähigkeit eingeschränkt: ein -es Gefühl; er war durch den Sturz ganz b.; sich [wie] b. erheben.
benommen  

be|nọm|men (fast betäubt)
benommen  

benebelt, betäubt, getrübt, schwindlig, taumelig, umnebelt; (ugs.): dösig, duselig, im Tran, schwummerig; (nordd.): düselig; (landsch.): dusslig.
[benommen]
[benommener, benommene, benommenes, benommenen, benommenem, benommenerer, benommenere, benommeneres, benommeneren, benommenerem, benommenster, benommenste, benommenstes, benommensten, benommenstem]
benommen  

be|nọm|men <Adj.> [zu: benehmen (2), eigtl. = dem Bewusstsein entzogen]: durch eine bestimmte [äußere] Einwirkung auf die Sinne wie leicht betäubt, in seiner Reaktionsfähigkeit eingeschränkt: ein -es Gefühl; er war durch den Sturz ganz b.; sich [wie] b. erheben.
benommen  

Adj. [zu: benehmen (2), eigtl. = dem Bewusstsein entzogen]: durch eine bestimmte [äußere] Einwirkung auf die Sinne wie leicht betäubt, in seiner Reaktionsfähigkeit eingeschränkt: ein -es Gefühl; er war durch den Sturz ganz b.; sich [wie] b. erheben.
benommen  

adj.
<Adj.> verstört, verwirrt, leicht betäubt; vom Alkoholgenuss, von einem Schlafmittel (noch) ~ sein; er ist von dem Schrecken, dem Unfall noch ganz ~
[be'nom·men]
[benommener, benommene, benommenes, benommenen, benommenem, benommenerer, benommenere, benommeneres, benommeneren, benommenerem, benommenster, benommenste, benommenstes, benommensten, benommenstem]