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benutzen  

be|nụt|zen, (südd., österr. u. schweiz. meist:) benützen <sw. V.; hat> [mhd. (md.) benützen]:
a)sich einer Sache (ihrem Zweck entsprechend) bedienen; etw. gebrauchen, verwenden: keine Seife b.; für seine Arbeit verschiedenes Werkzeug b.; den vorderen Eingang b. (vorne hineingehen); das benutzte Geschirr spülen; ordinäre Ausdrücke b.; das Auto, ein Taxi b. (damit fahren);

b)(zu einem bestimmten Zweck) gebrauchen, verwenden: einen Raum als Esszimmer b.; jmdn., etw. als Alibi, als Vorwand b.;

c)für einen bestimmten Zweck ausnutzen: den freien Tag für einen Ausflug b.

[benützen]
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be|nụt|zen, be|nụ̈t|zen südd., österr. u. schweiz. meist so
[benützen]
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anwenden, brauchen, gebrauchen, Gebrauch machen, in Benutzung sein, in Beschlag nehmen, in/im Gebrauch haben, mit Beschlag belegen, nehmen, nutzen, verwenden; (geh.): sich bedienen.
[benutzen]
[benutze, benutzt, benutzte, benutztest, benutzten, benutztet, benutzest, benutzet, benutz, benutzend]
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be|nụt|zen, (südd., österr. u. schweiz. meist:) benützen <sw. V.; hat> [mhd. (md.) benützen]:
a)sich einer Sache (ihrem Zweck entsprechend) bedienen; etw. gebrauchen, verwenden: keine Seife b.; für seine Arbeit verschiedenes Werkzeug b.; den vorderen Eingang b. (vorne hineingehen); das benutzte Geschirr spülen; ordinäre Ausdrücke b.; das Auto, ein Taxi b. (damit fahren);

b)(zu einem bestimmten Zweck) gebrauchen, verwenden: einen Raum als Esszimmer b.; jmdn., etw. als Alibi, als Vorwand b.;

c)für einen bestimmten Zweck ausnutzen: den freien Tag für einen Ausflug b.

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v.
<V.t.; hat> Nutzen ziehen aus, verwenden, gebrauchen, vorteilhaft anwenden; zu Rate ziehen (Buch, Nachschlagewerk); oV benützen; die Gelegenheit ~ die G. ergreifen; die Zwischenzeit ~, etwas zu tun
[be'nut·zen]
[benutze, benutzt, benutzen, benutzte, benutztest, benutzten, benutztet, benutzest, benutzet, benutz, benutzt, benutzend]