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bepinseln  

be|pịn|seln <sw. V.; hat>:

1. (ugs.) mit etw. einpinseln, (mit einem Pinsel) bestreichen: den Kuchen mit Ei b.


2.(ugs. abwertend) anstreichen, bemalen: die Wände [mit Farbe] b.


3.(ugs. abwertend) sich übertrieben schminken.


4.flüchtig, wahllos beschreiben.
bepinseln  

be|pịn|seln
bepinseln  

be|pịn|seln <sw. V.; hat>:

1. (ugs.) mit etw. einpinseln, (mit einem Pinsel) bestreichen: den Kuchen mit Ei b.


2.(ugs. abwertend) anstreichen, bemalen: die Wände [mit Farbe] b.


3.(ugs. abwertend) sich übertrieben schminken.


4.flüchtig, wahllos beschreiben.
bepinseln  

[sw.V.; hat]: 1. (ugs.) mit etw. einpinseln, (mit einem Pinsel) bestreichen: den Kuchen mit Ei b. 2. (ugs. abwertend) anstreichen, bemalen: die Wände [mit Farbe] b. 3. (ugs. abwertend) sich übertrieben schminken. 4. flüchtig, wahllos beschreiben.
bepinseln  

v.
<V.t.; hat> mittels Pinsel mit Farbe od. Flüssigkeit bestreichen
[be'pin·seln]
[bepinsle, bepinsele, bepinselst, bepinselt, bepinseln, bepinselte, bepinseltest, bepinselten, bepinseltet, bepinselt, bepinselnd]