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berücken  

be|rụ̈|cken <sw. V.; hat> [eigtl. = mit einem Netz über das Tier rücken, mit einem Ruck das (Fang)netz zuziehen (Sprache der Fischer u. Vogelsteller); über »(listig) fangen« dann die heutige Bed.] (geh.): bezaubern, betören; faszinieren: jmdn. mit Worten, Blicken b.; ein berückender Anblick.
berücken  

be|rụ̈|cken (betören)
berücken  

be|rụ̈|cken <sw. V.; hat> [eigtl. = mit einem Netz über das Tier rücken, mit einem Ruck das (Fang)netz zuziehen (Sprache der Fischer u. Vogelsteller); über »(listig) fangen« dann die heutige Bed.] (geh.): bezaubern, betören; faszinieren: jmdn. mit Worten, Blicken b.; ein berückender Anblick.
berücken  

[sw.V.; hat] [eigtl.= mit einem Netz über das Tier rücken, mit einem Ruck das (Fang)netz zuziehen (Sprache der Fischer u. Vogelsteller); über ?(listig) fangen? dann die heutige Bed.] (geh.): bezaubern, betören; faszinieren: jmdn. mit Worten, Blicken b.; ein berückender Anblick.
berücken  

berücken, betören, bezaubern, bezirzen, in den Bann schlagen, verführen
[betören, bezaubern, bezirzen, in den Bann schlagen, verführen]
berücken  

v.
<-k·k-> be'rü·cken <V.t.; hat> bezaubern, entzücken; verlocken; ihre Anmut berückte ihn; sich ~ lassen von etwas od. jmdm.; ein ~des Lächeln; ein Mädchen von ~der Schönheit [zu Ruck; urspr. vom Fisch- u. Vogelfang: „mit dem Netz über sein Opfer rücken“]
[be'rücken]
[berücke, berückst, berückt, berücken, berückte, berücktest, berückten, berücktet, berückest, berücket, berück, berückt, berückend]