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bereuen  

be|reu|en <sw. V.; hat> [mhd. beriuwen]: Reue über etw. empfinden; bedauern.
bereuen  

be|reu|en
bereuen  

sich an die Brust schlagen, bedauern, Gewissensbisse haben, in sich gehen, leidtun, Reue empfinden, sich Vorwürfe machen; (geh.): reuen; (meist scherzh.): sich Asche aufs Haupt streuen; (oft übertreibend): untröstlich sein; (geh. veraltend): gereuen.
[bereuen]
[bereue, bereust, bereut, bereute, bereutest, bereuten, bereutet, bereuest, bereuet, bereu, bereuend]
bereuen  

be|reu|en <sw. V.; hat> [mhd. beriuwen]: Reue über etw. empfinden; bedauern.
bereuen  

[sw.V.; hat] [mhd. beriuwen]: Reue über etw. empfinden; bedauern.
bereuen  

v.
<V.t.; hat> Reue empfinden über, bedauern, ungeschehen wünschen; eine Geldausgabe ~; seine Sünden ~; eine Tat ~; etwas bitter ~; ich bereue es nicht, mitgekommen zu sein
[be'reu·en]
[bereue, bereust, bereut, bereuen, bereute, bereutest, bereuten, bereutet, bereuest, bereuet, bereu, bereut, bereuend]