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beruhen  

be|ru|hen <sw. V.; hat>: sich auf etw. gründen, stützen; seinen Grund, seine Ursache in etw. haben; basieren: die Zuneigung beruht auf Gegenseitigkeit (ist bei beiden Partnern gleich groß);

*etw. auf sich b. lassen (etw. nicht weiterverfolgen).
beruhen  

entspringen, fußen, sich gründen, herrühren, kommen, seine Ursache/seinen Grund/seinen Ursprung haben, stammen, sich stützen, sich verdanken, wurzeln, zurückgehen, zurückzuführen sein; (schweiz.): sich abstützen; (bildungsspr.): basieren, resultieren.
[beruhen]
[beruhe, beruhst, beruht, beruhte, beruhtest, beruhten, beruhtet, beruhest, beruhet, beruh, beruhend]
beruhen  

be|ru|hen <sw. V.; hat>: sich auf etw. gründen, stützen; seinen Grund, seine Ursache in etw. haben; basieren: die Zuneigung beruht auf Gegenseitigkeit (ist bei beiden Partnern gleich groß);

*etw. auf sich b. lassen (etw. nicht weiterverfolgen).
beruhen  

[sw.V.; hat]: sich auf etw. gründen, stützen; seinen Grund, seine Ursache in etw. haben; basieren: die Zuneigung beruht auf Gegenseitigkeit (ist bei beiden Partnern gleich groß); *etw. auf sich b. lassen (etw. nicht weiterverfolgen).
beruhen  

v.
<V.i.; hat> ~ auf sich gründen auf, sich stützen auf, seine Ursache haben in, folgen aus; die Abneigung, Zuneigung beruht auf Gegenseitigkeit; seine Furcht beruht auf einem Schock, den er als Kind erlitten hat; seine Behauptungen ~ auf Wahrheit, auf einem Irrtum; etwas auf sich ~ lassen etwas nicht weiterverfolgen, etwas so lassen, wie es ist;
[be'ru·hen]
[beruhe, beruhst, beruht, beruhen, beruhte, beruhtest, beruhten, beruhtet, beruhest, beruhet, beruh, beruht, beruhend]