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besäen  

be|sä|en <sw. V.; hat>: mit Samen bestreuen; Samen auf etw. streuen: ein Beet [mit Sommerblumen] b.; das Feld ist dicht besät; der Platz ist besät mit/von (voll von) weggeworfenem Papier.
besäen  

be|sä|en
besäen  

be|sä|en <sw. V.; hat>: mit Samen bestreuen; Samen auf etw. streuen: ein Beet [mit Sommerblumen] b.; das Feld ist dicht besät; der Platz ist besät mit/von (voll von) weggeworfenem Papier.
besäen  

[sw.V.; hat]: mit Samen bestreuen; Samen auf etw. streuen: ein Beet [mit Sommerblumen] b.; das Feld ist dicht besät; Ü der Platz ist besät mit/von (voll von) weggeworfenem Papier.
besäen  

v.
<V.t.; hat> mit Samen, Saatgut bestreuen; der Himmel war mit Sternen besät <fig.> dicht bedeckt;
[be'sä·en]
[besäe, besäst, besät, besäen, besäte, besätest, besäten, besätet, besäest, besäet, besä, besät, besäend]