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besaufen  

be|sau|fen, sich <st. V.; hat> (ugs.): sich betrinken: sich mit billigem Fusel b.
besaufen  

be|sau|fen, sich (derb für sich betrinken); besoffen
besaufen  

sich betrinken, sich bezechen; (geh.): sich berauschen; (ugs.): sich beduseln, sich besäuseln, sich beschickern, die Nase zu tief ins Glas stecken, sich einen andröseln/andudeln/ankümmeln/ansäuseln, sich einen antrinken; (salopp): sich die Hucke/die Jacke vollsaufen, sich einen Affen kaufen, sich einen anknallen, sich einen ansaufen, sich volllaufen lassen, sich zuschütten; (scherzh. verhüll.): zu tief ins Glas gucken/schauen; (ugs. scherzh.): ein Glas/etliche/eins/einen über den Durst trinken; (landsch. ugs.): sich bekneipen; (nordd.): sich betütern.
[besaufen, sich]
[sich besaufen, besaufe, besäufst, besäuft, besauft, besoff, besoffst, besoffen, besofft, besaufest, besaufet, besöffe, besöffest, besöffen, besöffet, besauf, besaufend, besaufen sich]
besaufen  

be|sau|fen, sich <st. V.; hat> (ugs.): sich betrinken: sich mit billigem Fusel b.
besaufen  

(sich) besaufen (umgangssprachlich), (sich) betrinken, (sich) die Kante geben (umgangssprachlich), (sich) einen hinter die Binde kippen (umgangssprachlich), (sich) einen zur Brust nehmen (umgangssprachlich), (sich) voll laufen lassen (umgangssprachlich), (sich) zuschütten (umgangssprachlich), (viel Alkohol) trinken, bechern (umgangssprachlich), ins Glas schauen (umgangssprachlich), saufen (umgangssprachlich), zechen (umgangssprachlich)
[betrinken, die Kante geben, einen hinter die Binde kippen, einen zur Brust nehmen, voll laufen lassen, zuschütten, trinken, bechern, ins Glas schauen, saufen, zechen]
besaufen  

v.
<V.refl. 203; hat; vulg.> sich ~ sich betrinken;
[be'sau·fen]
[besaufe, besäufst, besäuft, besaufen, besauft, besoff, besoffst, besoffen, besofft, besaufest, besaufet, besöffe, besöffest, besöffen, besöffet, besauf, besoffen, besaufend]