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beschämen  

be|schä|men <sw. V.; hat> [mhd. beschemen = beschämen; Schmach zufügen; schänden, zu ↑ schämen ]: mit einem Gefühl der Scham erfüllen; (durch sein Verhalten) Scham empfinden lassen: den anderen durch die eigene Hilfsbereitschaft b.; ein beschämendes (demütigendes) Gefühl; beschämt dastehen; das ist beschämend (äußerst) wenig.
beschämen  

be|schä|men
beschämen  

blamieren, bloßstellen, demütigen, entwürdigen, in Verlegenheit bringen; (geh.): feurige/glühende Kohlen auf jmds. Haupt sammeln.
[beschämen]
[beschäme, beschämst, beschämt, beschämte, beschämtest, beschämten, beschämtet, beschämest, beschämet, beschäm, beschämend, beschaemen]
beschämen  

be|schä|men <sw. V.; hat> [mhd. beschemen = beschämen; Schmach zufügen; schänden, zu ↑ schämen]: mit einem Gefühl der Scham erfüllen; (durch sein Verhalten) Scham empfinden lassen: den anderen durch die eigene Hilfsbereitschaft b.; ein beschämendes (demütigendes) Gefühl; beschämt dastehen; das ist beschämend (äußerst) wenig.
beschämen  

[sw.V.; hat] [mhd. beschemen = beschämen; Schmach zufügen; schänden, zu schämen]: mit einem Gefühl der Scham erfüllen; (durch sein Verhalten) Scham empfinden lassen: den anderen durch die eigene Hilfsbereitschaft b.; ein beschämendes (demütigendes) Gefühl; das ist beschämend (äußerst) wenig; beschämt dastehen.
beschämen  

beschämen, demütigen, entwürdigen, erniedrigen
[demütigen, entwürdigen, erniedrigen]
beschämen  

v.
<V.t.; hat> Scham (u. Reue) bereiten, demütigen; deine Güte beschämt mich ich habe deine Güte nicht verdient; beschämt sein sich schämen; sehr gerührt sein; sie schlug beschämt die Augen nieder; ich bin von seiner Güte (tief) beschämt; dein Verhalten ist ~d; ein ~des Gefühl
[be'schä·men]
[beschäme, beschämst, beschämt, beschämen, beschämte, beschämtest, beschämten, beschämtet, beschämest, beschämet, beschäm, beschämt, beschämend]