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beschönigen  

be|schö|ni|gen <sw. V.; hat>: etw. [Schlechtes, Fehlerhaftes] als nicht so schwerwiegend darstellen, etw. allzu günstig darstellen; schönfärben: jmds./seine eigenen Fehler b.; beschönigende Worte.
beschönigen  

be|schö|ni|gen
beschönigen  

bagatellisieren, schönen, schönfärben, schönreden, verbrämen, verharmlosen; (geh.): bemänteln; (ugs.): frisieren, herunterspielen; (bes. Politik Jargon): schönrechnen.
[beschönigen]
[beschönige, beschönigst, beschönigt, beschönigte, beschönigtest, beschönigten, beschönigtet, beschönigest, beschöniget, beschönig, beschönigend, beschoenigen]
beschönigen  

be|schö|ni|gen <sw. V.; hat>: etw. [Schlechtes, Fehlerhaftes] als nicht so schwerwiegend darstellen, etw. allzu günstig darstellen; schönfärben: jmds./seine eigenen Fehler b.; beschönigende Worte.
beschönigen  

[sw.V.; hat]: etw. [Schlechtes, Fehlerhaftes] als nicht so schwerwiegend darstellen, etw. allzu günstig darstellen; schönfärben: jmds./seine eigenen Fehler b.; beschönigende Worte.
beschönigen  

v.
<V.t.; hat> schönfärben, mildernd schildern, in einem besseren Licht erscheinen lassen (Fehler, Vergehen)
[be'schö·ni·gen]
[beschönige, beschönigst, beschönigt, beschönigen, beschönigte, beschönigtest, beschönigten, beschönigtet, beschönigest, beschöniget, beschönig, beschönigt, beschönigend]