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beschützen  

be|schụ̈t|zen <sw. V.; hat>: Gefahr von jmdm., etw. abhalten; [vor jmdm., etw.] schützen: seinen kleinen Bruder b.; jmdn. vor seinen Feinden, vor Gefahren b.; er hat sie nicht beschützt; Gott beschütze dich!; beschützende Werkstätte (Einrichtung, in der Behinderte [wohnen und] arbeiten können); er legte den Arm beschützend um sie.
beschützen  

be|schụ̈t|zen
beschützen  

abschirmen, absichern, aufpassen, behüten, bewachen, bewahren, decken, in Schutz nehmen, Schutz gewähren, seine [schützende] Hand über jmdn. halten, sichern, unter seine Fittiche nehmen, verteidigen; (geh.): beschirmen; (bildungsspr.): protegieren; (veraltet): patronisieren.
[beschützen]
[beschütze, beschützt, beschützte, beschütztest, beschützten, beschütztet, beschützest, beschützet, beschütz, beschützend, beschuetzen]
beschützen  

be|schụ̈t|zen <sw. V.; hat>: Gefahr von jmdm., etw. abhalten; [vor jmdm., etw.] schützen: seinen kleinen Bruder b.; jmdn. vor seinen Feinden, vor Gefahren b.; er hat sie nicht beschützt; Gott beschütze dich!; beschützende Werkstätte (Einrichtung, in der Behinderte [wohnen und] arbeiten können); er legte den Arm beschützend um sie.
beschützen  

[sw.V.; hat]: Gefahr von jmdm., etw. abhalten; [vor jmdm., etw.] schützen: seinen kleinen Bruder b.; jmdn. vor seinen Feinden, vor Gefahren b.; er hat sie nicht beschützt; Gott beschütze dich!; er legte den Arm beschützend um sie; beschützende Werkstätte (Einrichtung, in der Behinderte [wohnen und] arbeiten können).
beschützen  

beschützen, schützen, sichern
[schützen, sichern]
beschützen  

v.
<V.t.; hat> jmdn. ~ jmdm. Schutz gewähren, jmdn. schützen, verteidigen, decken, behüten; jmdn. vor einem Feind, vor einer Gefahr, vor einer Bedrohung~
[be'schüt·zen]
[beschütze, beschützt, beschützen, beschützte, beschütztest, beschützten, beschütztet, beschützest, beschützet, beschütz, beschützt, beschützend]