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bescheißen  

be|schei|ßen <st. V.; hat> [mhd. beschīʒen = besudeln, zu ↑ scheißen ] (salopp): betrügen, übervorteilen: die haben uns ganz schön/um hundert Euro beschissen.
bescheißen  

be|schei|ßen (derb für betrügen); beschissen
bescheißen  

beschummeln.
[bescheißen]
[bescheiße, bescheißt, beschiss, beschiß, beschissest, beschisst, beschißt, beschissen, bescheißest, bescheißet, beschisse, beschisset, bescheiß, beschißen, bescheißend]
bescheißen  

be|schei|ßen <st. V.; hat> [mhd. beschīʒen = besudeln, zu ↑ scheißen] (salopp): betrügen, übervorteilen: die haben uns ganz schön/um hundert Euro beschissen.
bescheißen  

[st.V.; hat] [mhd. = besudeln, zu scheißen] (salopp): betrügen, übervorteilen: die haben uns ganz schön/um hundert Euro beschissen.
bescheißen  

bescheißen (derb), betrügen, hintergehen, unterwandern
[betrügen, hintergehen, unterwandern]
bescheißen  

v.
<V.t. 209; hat; vulg.> mit Scheiße (Kot) beschmutzen, besudeln; <fig.; vulg.> betrügen; jmdn. ~; beim Spiel ~; → a. beschissen
[be'schei·ßen]
[bescheiße, bescheißt, bescheißen, beschiss, beschiß, beschissest, beschisst, beschißt, beschissen, bescheißest, bescheißet, beschisse, beschisset, bescheiß, beschissen, beschißen, bescheißend]