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bescheinen  

be|schei|nen <st. V.; hat>: auf jmdn., etw. scheinen; bestrahlen: Mondlicht bescheint die Dächer; sich von der Sonne b. lassen; vom Feuer beschienene Gestalten.
bescheinen  

be|schei|nen
bescheinen  

anleuchten, anscheinen, anstrahlen, ausleuchten, beleuchten, bestrahlen, erhellen, erleuchten, illuminieren, scheinen.
[bescheinen]
[bescheine, bescheinst, bescheint, beschien, beschienst, beschienen, beschient, bescheinest, bescheinet, beschiene, beschienest, beschienet, beschein, bescheinend]
bescheinen  

be|schei|nen <st. V.; hat>: auf jmdn., etw. scheinen; bestrahlen: Mondlicht bescheint die Dächer; sich von der Sonne b. lassen; vom Feuer beschienene Gestalten.
bescheinen  

[st.V.; hat]: auf jmdn., etw. scheinen; bestrahlen: Mondlicht bescheint die Dächer; sich von der Sonne b. lassen; vom Feuer beschienene Gestalten.
bescheinen  

v.
<V.t. 208; hat> bestrahlen, anscheinen; von der Sonne beschienene Hügel
[be'schei·nen]
[bescheine, bescheinst, bescheint, bescheinen, beschien, beschienst, beschienen, beschient, bescheinest, bescheinet, beschiene, beschienest, beschienet, beschein, beschienen, bescheinend]