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be|schei|ni|gen <sw. V.; hat> [im 17. Jh. = offenbaren, beweisen, zu ↑ Schein in der Bed. »beweisende Urkunde«]: schriftlich bestätigen: den Empfang des Geldes b.; sich die Überstunden b. lassen; unterschrieben und bescheinigt; ihr wurde eine gute Leistung bescheinigt.
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be|schei|ni|gen
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attestieren, beglaubigen, bestätigen, beurkunden, bezeugen; (bildungsspr.): testieren; (ugs.): schriftlich geben.
[bescheinigen]
[bescheinige, bescheinigst, bescheinigt, bescheinigte, bescheinigtest, bescheinigten, bescheinigtet, bescheinigest, bescheiniget, bescheinig, bescheinigend]
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be|schei|ni|gen <sw. V.; hat> [im 17. Jh. = offenbaren, beweisen, zu ↑ Schein in der Bed. »beweisende Urkunde«]: schriftlich bestätigen: den Empfang des Geldes b.; sich die Überstunden b. lassen; unterschrieben und bescheinigt; ihr wurde eine gute Leistung bescheinigt.
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[sw.V.; hat] [im 17.Jh. = offenbaren, beweisen, zu Schein in der Bed. ?beweisende Urkunde?]: schriftlich bestätigen: den Empfang des Geldes b.; sich die Überstunden b. lassen; unterschrieben und bescheinigt; Ü ihr wurde eine gute Leistung bescheinigt.
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bescheinigen, bestätigen, nachweisen, zertifizieren
[bestätigen, nachweisen, zertifizieren]
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v.
<V.t.; hat> schriftlich bestätigen, bezeugen; den Empfang eines Briefes, einer Sendung ~
[be'schei·ni·gen]
[bescheinige, bescheinigst, bescheinigt, bescheinigen, bescheinigte, bescheinigtest, bescheinigten, bescheinigtet, bescheinigest, bescheiniget, bescheinig, bescheinigt, bescheinigend]