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be|schị|cken <sw. V.; hat>:

1.a) etw. auf eine Ausstellung, Messe schicken: die Ausstellung mit wertvollen Gemälden b.; die Messe war gut beschickt;

b)(Vertreter[innen]) zu einem Kongress, einer [Sport]veranstaltung schicken: eine Sitzung b.; der Skiverband wollte die Winterspiele nicht mehr b.



2.(Technik) mit Material zur Be- od. Verarbeitung füllen: einen Hochofen b.


3.(landsch.) erledigen, in Ordnung bringen: viel zu b. haben.
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be|schị|cken <sw. V.; hat>:

1.
a) etw. auf eine Ausstellung, Messe schicken: die Ausstellung mit wertvollen Gemälden b.; die Messe war gut beschickt;

b)(Vertreter[innen]) zu einem Kongress, einer [Sport]veranstaltung schicken: eine Sitzung b.; der Skiverband wollte die Winterspiele nicht mehr b.



2.(Technik) mit Material zur Be- od. Verarbeitung füllen: einen Hochofen b.


3.(landsch.) erledigen, in Ordnung bringen: viel zu b. haben.
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[sw.V.; hat]: 1. a) etw. auf eine Ausstellung, Messe schicken: die Ausstellung mit wertvollen Gemälden b.; die Messe war gut beschickt; b) (Vertreter) zu einem Kongress, einer [Sport]veranstaltung schicken: eine Sitzung b.; der Skiverband wollte die Winterspiele nicht mehr b. 2. (Technik) mit Material zur Be- od. Verarbeitung füllen: einen Hochofen b. 3. (landsch.) erledigen, in Ordnung bringen: viel zu b. haben.
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v.
<-k·k-> be'schi·cken <V.t.; hat> Abgeordnete, Vertreter, Muster hinsenden; vorverarbeiten, vorbereiten (Metall); sein Haus ~ (abschließend) seine Angelegenheiten besorgen, ordnen; einen Kongress ~; die Messe ~; einen metallurgischen Ofen oder Hochofen ~ mit Erzen, Zuschlägen und Brennmaterial füllen; Sy chargieren;
[be'schicken]
[beschicke, beschickst, beschickt, beschicken, beschickte, beschicktest, beschickten, beschicktet, beschickest, beschicket, beschick, beschickt, beschickend]