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beschießen  

be|schie|ßen <st. V.; hat> [a: mhd. beschieʒen]:
a)[längere Zeit hindurch] auf jmdn., etw. schießen: die Stellungen mit schwerer Artillerie b.; das Flugzeug wurde plötzlich beschossen; jmdn. mit Fragen b.;

b)(Kernphysik) Elementarteilchen auf etw. auftreffen lassen: Atomkerne mit Neutronen b.
beschießen  

be|schie|ßen
beschießen  

befeuern, schießen, unter Feuer nehmen; (Milit.): belegen, bestreichen, feuern, mit Feuer belegen, unter Beschuss nehmen; (Milit. veraltet): bombardieren, enfilieren; (Soldatenspr.): beharken.
[beschießen]
[Beschießens, Beschiessen, Beschiessens, beschieße, beschießt, beschoss, beschoß, beschossest, beschoßt, beschosst, beschossen, beschießest, beschießet, beschösse, beschössest, beschössen, beschösset, beschieß, beschießend, beschiessen]
beschießen  

be|schie|ßen <st. V.; hat> [a: mhd. beschieʒen]:
a)[längere Zeit hindurch] auf jmdn., etw. schießen: die Stellungen mit schwerer Artillerie b.; das Flugzeug wurde plötzlich beschossen; jmdn. mit Fragen b.;

b)(Kernphysik) Elementarteilchen auf etw. auftreffen lassen: Atomkerne mit Neutronen b.
beschießen  

n.
<V.t. 213; hat> schießen auf; ein Schiff, eine Stadt ~; Wände mit Stoff ~ überziehen; die Einheit beschoß/ beschoss den Feind; er beschoß/ beschoss die Stadt, bis sie in Schutt und Asche lag
[be'schie·ßen]
[beschießens, beschieße, beschießt, beschießen, beschoss, beschoß, beschossest, beschoßt, beschosst, beschossen, beschießest, beschießet, beschösse, beschössest, beschössen, beschösset, beschieß, beschossen, beschießend]