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beschlafen  

be|schla|fen <st. V.; hat> [1: mhd. beslāfen, auch: schwängern; 2: frühnhd.] (ugs.):

1. koitieren (b) : ein Mädchen b.


2.überschlafen: ich muss [mir] die Sache erst noch mal b.
beschlafen  

be|schla|fen (überschlafen); ich muss das noch beschlafen
beschlafen  

be|schla|fen <st. V.; hat> [1: mhd. beslāfen, auch: schwängern; 2: frühnhd.] (ugs.):

1. koitieren (b): ein Mädchen b.


2.überschlafen: ich muss [mir] die Sache erst noch mal b.
beschlafen  

v.
<V.t. 215; hat> eine Sache ~ eine Nacht schlafen, bevor man die Sache entscheidet, eine Entscheidung bis zum Morgen aufschieben, sie sich gründlich vorher überlegen; eine Frau ~ <veraltet> mit einer Frau den Beischlaf ausüben;
[be'schla·fen]
[beschlafe, beschläfst, beschläft, beschlafen, beschlaft, beschlief, beschliefst, beschliefen, beschlieft, beschlafest, beschlafet, beschliefe, beschliefest, beschliefet, beschlaf, beschlafend]