[ - Collapse All ]
beschleichen  

be|schlei|chen <st. V.; hat>:

1. sich jmdm., einer Sache schleichend nähern: der Jäger beschleicht das Wild.


2.(geh.) (von Gefühlen, Gemütsbewegungen u. Ä.) langsam u. unmerklich erfassen, überkommen: ein Gefühl der Sorge beschlich uns.
beschleichen  

be|schlei|chen
beschleichen  


1. [sich] anschleichen, [sich] heranschleichen, sich heranpirschen; (ugs.): sich ranpirschen, [sich] ranschleichen; (Jägerspr.): [sich] anpirschen.

2. befallen, erfassen, erfüllen, ergreifen, heimsuchen, überfallen, überkommen, übermannen, überwältigen; (geh.): ankommen, anwandeln, sich bemächtigen.

[beschleichen]
[beschleiche, beschleichst, beschleicht, beschlich, beschlichst, beschlichen, beschlicht, beschleichest, beschleichet, beschliche, beschlichest, beschlichet, beschleich, beschleichend]
beschleichen  

be|schlei|chen <st. V.; hat>:

1. sich jmdm., einer Sache schleichend nähern: der Jäger beschleicht das Wild.


2.(geh.) (von Gefühlen, Gemütsbewegungen u. Ä.) langsam u. unmerklich erfassen, überkommen: ein Gefühl der Sorge beschlich uns.
beschleichen  

[st.V.; hat]: 1. sich jmdm., einer Sache schleichend nähern: der Jäger beschleicht das Wild. 2. (geh.) (von Gefühlen, Gemütsbewegungen u.Ä.) langsam u. unmerklich erfassen, überkommen: ein Gefühl der Sorge beschlich ihn.
beschleichen  

v.
<V.t. 217; hat> unbemerkt heranschleichen an; Furcht, Sorge beschlich ihn <fig.> F., S. überkam ihn; er wurde von Furcht beschlichen von F. allmählich ergriffen;
[be'schlei·chen]
[beschleiche, beschleichst, beschleicht, beschleichen, beschlich, beschlichst, beschlichen, beschlicht, beschleichest, beschleichet, beschliche, beschlichest, beschlichet, beschleich, beschlichen, beschleichend]