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beschummeln  

be|schụm|meln <sw. V.; hat> (ugs.): einen harmlosen Betrug begehen, ein wenig betrügen: ich beschumm[e]le dich bestimmt nicht; er hat seine Lehrerin beschummelt; beim, im Spiel b.
beschummeln  

be|schụm|meln (ugs.)
beschummeln  

aufs Glatteis führen, beschwindeln, betrügen, bluffen, ein falsches Spiel treiben, ein X für ein U vormachen, hintergehen, hinters Licht führen, mit falschen/gezinkten Karten spielen, prellen, täuschen, überlisten, übertölpeln, übervorteilen; (österr.): betakeln; (geh.): düpieren; (ugs.): auf den Leim führen/locken, ein Schnippchen schlagen, einseifen, hereinlegen, hochnehmen, in den Sack stecken, leimen, linken, mogeln, reinlegen, über den Löffel barbieren, über den Tisch ziehen, übers Ohr hauen, verschaukeln; (österr. ugs.): übernehmen, ums Haxel hauen; (österr. ugs. scherzh.): einkochen; (ugs., bes. ostmd.): behumpsen; (salopp): anschmieren, anschummeln, aufs Kreuz legen, bescheißen, das Fell über die Ohren ziehen, den Balg abziehen; (ugs. scherzh.): bemogeln; (ugs. abwertend): begaunern; (landsch.): anmeiern; (landsch. salopp): beschubsen; (veraltet): defraudieren.
[beschummeln]
[beschummle, beschummele, beschummelst, beschummelt, beschummelte, beschummeltest, beschummelten, beschummeltet, beschummelnd]
beschummeln  

be|schụm|meln <sw. V.; hat> (ugs.): einen harmlosen Betrug begehen, ein wenig betrügen: ich beschumm[e]le dich bestimmt nicht; er hat seine Lehrerin beschummelt; beim, im Spiel b.
beschummeln  

[sw.V.; hat] (ugs.): einen harmlosen Betrug begehen, ein wenig betrügen: ich beschumm[e]le dich bestimmt nicht; er hat seinen Lehrer beschummelt; beim, im Spiel b.
beschummeln  

v.
<V.t. u. V.i.; hat; umg.> betrügen; beim Spiel, im Spiel ~
[be'schum·meln]
[beschummle, beschummele, beschummelst, beschummelt, beschummeln, beschummelte, beschummeltest, beschummelten, beschummeltet, beschummelt, beschummelnd]