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beschwindeln  

be|schwịn|deln <sw. V.; hat>: nicht ganz ehrlich u. aufrichtig einem andern gegenüber sein: die Mutter b.; von ihm bin ich ganz schön beschwindelt worden; sich [gegenseitig / (geh.:) einander] b.
beschwindeln  

be|schwịn|deln
beschwindeln  

anlügen, belügen, nasführen, täuschen; (ugs.): anflunkern, anführen, ankohlen, anschwindeln, bekohlen, einen Bären aufbinden, verkohlen, vorflunkern, vorkohlen, vormachen, vorschwindeln; (österr. ugs.): am Schmäh halten.
[beschwindeln]
[beschwindle, beschwindele, beschwindelst, beschwindelt, beschwindelte, beschwindeltest, beschwindelten, beschwindeltet, beschwindelnd]
beschwindeln  

be|schwịn|deln <sw. V.; hat>: nicht ganz ehrlich u. aufrichtig einem andern gegenüber sein: die Mutter b.; von ihm bin ich ganz schön beschwindelt worden; sich [gegenseitig / (geh.:) einander] b.
beschwindeln  

[sw.V.; hat]: nicht ganz ehrlich u. aufrichtig einem andern gegenüber sein: die Mutter b.; von ihm bin ich ganz schön beschwindelt worden; sich [gegenseitig/(geh.:) einander] b.
beschwindeln  

v.
<V.t.; hat> belügen, mit Worten täuschen
[be'schwin·deln]
[beschwindle, beschwindele, beschwindelst, beschwindelt, beschwindeln, beschwindelte, beschwindeltest, beschwindelten, beschwindeltet, beschwindelt, beschwindelnd]