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beseelen  

be|see|len <sw. V.; hat> (geh.):
a) mit Seele, [Eigen]leben erfüllen: die Natur b.; der Schauspieler hat diese Gestalt neu beseelt; ein beseeltes Spiel; beseelte Hände;

b)innerlich erfüllen: ein fester Glaube beseelte ihn; der Tod des Vaters hat sie mit Traurigkeit beseelt (hat Traurigkeit in ihr aufkommen lassen); beseelt vom Geist des Humanismus.
beseelen  

be|see|len (geh. für beleben; mit Seele erfüllen)
beseelen  

be|see|len <sw. V.; hat> (geh.):
a) mit Seele, [Eigen]leben erfüllen: die Natur b.; der Schauspieler hat diese Gestalt neu beseelt; ein beseeltes Spiel; beseelte Hände;

b)innerlich erfüllen: ein fester Glaube beseelte ihn; der Tod des Vaters hat sie mit Traurigkeit beseelt (hat Traurigkeit in ihr aufkommen lassen); beseelt vom Geist des Humanismus.
beseelen  

[sw.V.; hat] (geh.): a) mit Seele, [Eigen]leben erfüllen: die Natur b.; der Schauspieler hat diese Gestalt neu beseelt; ein beseeltes Spiel; beseelte Hände; b) innerlich erfüllen: ein fester Glaube beseelte ihn; der Tod des Vaters hat sie mit Traurigkeit beseelt (hat Traurigkeit in ihr aufkommen lassen); beseelt vom Geist des Humanismus.
beseelen  

adj.
<V.t.; hat> mit Seele erfüllen, beleben; ihn beseelt die Hoffnung; die beseelte Natur; das beseelte Spiel der Schauspielerin; manche Naturvölker halten alle Dinge in der Natur für beseelt; mit beseeltem Ausdruck singen, sprechen, spielen; von Hoffnung beseelt voller Hoffnung;
[be'see·len]
[beseele, beseelst, beseelt, beseelen, beseelte, beseeltest, beseelten, beseeltet, beseelest, beseelet, beseel, beseelt, beseelend, beseelener, beseelene, beseelenes, beseelenen, beseelenem, beseelenerer, beseelenere, beseeleneres, beseeleneren, beseelenerem, beseelenster, beseelenste, beseelenstes, beseelensten, beseelenstem]