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besehen  

be|se|hen <st. V.; hat> [mhd. besehen, ahd. bisehan]: betrachten, genau ansehen: ein Bild b.; ich muss [mir] den Schaden erst einmal genau b.; lass dich einmal von allen Seiten b.!
besehen  

be|se|hen
besehen  

anblicken, ansehen, anstarren, beäugen, besichtigen, betrachten, blicken, einen Blick werfen, inspizieren, mustern, sehen; (geh.): in Augenschein nehmen; (ugs.): angucken, begucken, gucken, unter die Lupe nehmen; (salopp): anglotzen, beglotzen; (ugs. scherzh.): beäugeln; (ugs., oft scherzh.): begutachten; (landsch.): beschauen; (landsch. scherzh.): beaugapfeln; (bes. südd., österr., schweiz., sonst geh.): anschauen, schauen; (abwertend): angaffen, anstieren, begaffen; (Papierdt., aber meist scherzh.): beaugenscheinigen.
[besehen]
[besehe, besiehst, besieht, beseht, besah, besahst, besahen, besaht, besehest, besehet, besähe, besähest, besähst, besähen, besähet, besäht, besieh, besiehe, besehend]
besehen  

be|se|hen <st. V.; hat> [mhd. besehen, ahd. bisehan]: betrachten, genau ansehen: ein Bild b.; ich muss [mir] den Schaden erst einmal genau b.; lass dich einmal von allen Seiten b.!
besehen  

[st.V.; hat] [mhd. besehen, ahd. bisehan]: betrachten, genau ansehen: ein Bild b.; ich muss [mir] den Schaden erst einmal genau b.; lass dich einmal von allen Seiten b.!
besehen  

v.
<V.t. 235; hat> beschauen, betrachten, ansehen; bei Lichte ~, ist es doch anders <fig.> wenn man es genauer betrachtet, recht überlegt;
[be'se·hen]
[besehe, besiehst, besieht, besehen, beseht, besah, besahst, besahen, besaht, besehest, besehet, besähe, besähest, besähst, besähen, besähet, besäht, besieh, besiehe, besehend]