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besiegeln  

be|sie|geln <sw. V.; hat> [1: mhd. besigelen]:

1.für gültig erklären, bekräftigen: die Freundschaft mit einem Handschlag b.; sie besiegelten den Vertrag mit ihren Unterschriften.


2.endgültig, unabwendbar machen: diese Tat besiegelt seinen Untergang; ihr Schicksal ist besiegelt.
besiegeln  

be|sie|geln
besiegeln  


1. bekräftigen, bestätigen, für gültig erklären.

2. endgültig machen, unabwendbar machen; (bildungsspr.): zementieren.

[besiegeln]
[besiegle, besiegele, besiegelst, besiegelt, besiegelte, besiegeltest, besiegelten, besiegeltet, besiegelnd]
besiegeln  

be|sie|geln <sw. V.; hat> [1: mhd. besigelen]:

1.für gültig erklären, bekräftigen: die Freundschaft mit einem Handschlag b.; sie besiegelten den Vertrag mit ihren Unterschriften.


2.endgültig, unabwendbar machen: diese Tat besiegelt seinen Untergang; ihr Schicksal ist besiegelt.
besiegeln  

[sw.V.; hat] [1: mhd. besigelen]: 1. für gültig erklären, bekräftigen: die Freundschaft mit einem Handschlag b.; sie besiegelten den Vertrag mit ihren Unterschriften. 2. endgültig, unabwendbar machen: diese Tat besiegelt seinen Untergang; sein Schicksal ist besiegelt.
besiegeln  

besiegeln, siegeln, verplomben, versiegeln
[siegeln, verplomben, versiegeln]
besiegeln  

v.
<V.t.; hat> mit Siegel versehen, durch Siegel fest verschließen; bekräftigen, bindend bestätigen; ein Versprechen mit Handschlag ~; eine Liebeserklärung mit einem Kuss ~; besiegelt sein entschieden sein, unverrückbar feststehen; sein Schicksal ist (damit, durch das Urteil usw.) besiegelt
[be'sie·geln]
[besiegle, besiegele, besiegelst, besiegelt, besiegeln, besiegelte, besiegeltest, besiegelten, besiegeltet, besiegelt, besiegelnd]