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besinnen  

be|sịn|nen <st. V.; hat> [mhd. besinnen = nachdenken, refl. = sich bewusst werden]:

1.<b. + sich> nachdenken, überlegen: sich kurz, eine Weile b.; ich habe mich anders besonnen (meine Meinung geändert); sie hat sich endlich besonnen (ist zur Vernunft gekommen); er musste sich erst einmal b.; <subst.:> nach kurzem/ohne langes Besinnen.


2.<b. + sich> a)sich an jmdn., etw. erinnern: ich kann mich nicht mehr auf sie, auf ihren Namen b.; sie besann sich dessen nicht mehr; jetzt besinne ich mich wieder (jetzt fällt es mir wieder ein); wenn ich mich recht [darauf] besinne, war er schon einmal hier;

b)sich bewusst werden: sie besann sich endlich auf sich selbst; (geh.:) wir besannen uns der Würde des Ortes; (geh.:) endlich besann sie sich ihrer Situation.



3.bedenken, über etw. nachsinnen: er besann sich der Märchen, die ihm die Großmutter erzählt hatte; ich hatte einiges zu b.
besinnen  

besinnen  

be|sịn|nen <st. V.; hat> [mhd. besinnen = nachdenken, refl. = sich bewusst werden]:

1.<b. + sich> nachdenken, überlegen: sich kurz, eine Weile b.; ich habe mich anders besonnen (meine Meinung geändert); sie hat sich endlich besonnen (ist zur Vernunft gekommen); er musste sich erst einmal b.; <subst.:> nach kurzem/ohne langes Besinnen.


2.<b. + sich>
a)sich an jmdn., etw. erinnern: ich kann mich nicht mehr auf sie, auf ihren Namen b.; sie besann sich dessen nicht mehr; jetzt besinne ich mich wieder (jetzt fällt es mir wieder ein); wenn ich mich recht [darauf] besinne, war er schon einmal hier;

b)sich bewusst werden: sie besann sich endlich auf sich selbst; (geh.:) wir besannen uns der Würde des Ortes; (geh.:) endlich besann sie sich ihrer Situation.



3.bedenken, über etw. nachsinnen: er besann sich der Märchen, die ihm die Großmutter erzählt hatte; ich hatte einiges zu b.
besinnen  

[st.V.; hat] [mhd. besinnen= nachdenken, refl.= sich bewusst werden]: 1. [b.+ sich] nachdenken, überlegen: sich kurz, eine Weile b.; ich habe mich anders besonnen (meine Meinung geändert); sie hat sich endlich besonnen (ist zur Vernunft gekommen); er musste sich erst einmal b.; [subst.:] nach kurzem/ohne langes Besinnen. 2. [b.+ sich] a) sich an jmdn., etw. erinnern: ich kann mich nicht mehr auf sie, auf ihren Namen b.; sie besann sich dessen wieder; jetzt besinne ich mich wieder (jetzt fällt es mir wieder ein); wenn ich mich recht [darauf] besinne, war er schon einmal hier; b) sich bewusst werden: sie besann sich endlich auf sich selbst; (geh.:) wir besannen uns der Würde des Ortes; (geh.:) endlich besann sie sich ihrer Situation. 3. bedenken, über etw. nachsinnen: er besann sich der Märchen, die ihm die Großmutter erzählt hatte; ich hatte einiges zu b.
besinnen  

v.
<n.; -s; unz.> das Überlegen, das Nachdenken; nach einigen Augenblicken des ~s; nach kurzem ~; ohne ~ antwortete er
[Be'sin·nen]
[Besinne, Besinnst, Besinnt, Besinnen, Besann, Besannst, Besannen, Besannt, Besinnest, Besinnet, Besänne, Besönne, Besännest, Besännst, Besönnest, Besönnst, Besännen, Besönnen, Besännet, Besännt, Besönnet, Besönnt, Besännen, Besinn, Besonnen, Besinnend]v.
<V.refl. 241; hat> sich ~ überlegen, nachdenken; sich ~ (auf) sich erinnern (an); sich einen Augenblick ~; sich anders od. eines Besseren ~ sich etwas anders od. besser überlegen; ich muss mich erst ~; ich kann mich nicht (mehr) ~, wie er ausgesehen hat; wenn ich mich recht besinne wenn ich nicht irre, wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht; jetzt besinne ich mich wieder darauf jetzt fällt es mir wieder ein; ohne sich zu ~
[be'sin·nen]
[besinne, besinnst, besinnt, besinnen, besann, besannst, besannen, besannt, besinnest, besinnet, besänne, besönne, besännest, besännst, besönnest, besönnst, besännen, besönnen, besännet, besännt, besönnet, besönnt, besännen, besinn, besonnen, besinnend]