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bespannen  

be|spạn|nen <sw. V.; hat>:

1. durch [bedeckendes] [Aus]spannen mit etw. versehen: eine Wand mit Stoff b.; einen Wagen mit einer Plane b.; Liegestühle, Tennisschläger neu b. lassen (mit einer neuen Bespannung versehen lassen).


2. mit Zugtieren versehen: die Kutsche ist mit zwei Schimmeln bespannt.
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be|spạn|nen
bespannen  

be|spạn|nen <sw. V.; hat>:

1. durch [bedeckendes] [Aus]spannen mit etw. versehen: eine Wand mit Stoff b.; einen Wagen mit einer Plane b.; Liegestühle, Tennisschläger neu b. lassen (mit einer neuen Bespannung versehen lassen).


2. mit Zugtieren versehen: die Kutsche ist mit zwei Schimmeln bespannt.
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[sw.V.; hat]: 1. durch [bedeckendes] [Aus]spannen mit etw. versehen: eine Wand mit Stoff b.; einen Wagen mit einer Plane b.; Liegestühle, Tennisschläger neu b. lassen (mit einer neuen Bespannung versehen lassen). 2. mit Zugtieren versehen: die Kutsche ist mit zwei Schimmeln bespannt.
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v.
<V.t.; hat> mit Bespannung versehen, verkleiden, verhüllen (Wand); mit Zugtieren ausrüsten (Wagen); einen Teich ~ Fische hineinsetzen; einen Wagen mit Hunden, Ochsen, Pferden ~; einen Holzrahmen mit Leinwand ~ <Mal.> ein Instrument mit Saiten ~; Wände mit Stoff ~
[be'span·nen]
[bespanne, bespannst, bespannt, bespannen, bespannte, bespanntest, bespannten, bespanntet, bespannest, bespannet, bespann, bespannt, bespannend]