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bespeien  

be|spei|en <st. V.; hat> (selten, geh.): bespucken: jmdn. verhöhnen und b.; der Betrunkene hat sich bespie[e]n.
bespeien  

be|spei|en (geh. für bespucken)
bespeien  

be|spei|en <st. V.; hat> (selten, geh.): bespucken: jmdn. verhöhnen und b.; der Betrunkene hat sich bespie[e]n.
bespeien  

[st.V.; hat] (selten, geh.): jmdn., etw. bespucken: jmdn. verhöhnen und b.; der Betrunkene hat sich bespie[e]n.
bespeien  

v.
<V.t. 244; hat; geh.> anspeien, anspucken, mit Speichel verunreinigen; sich ~ sich beim Erbrechen beschmutzen;
[be'spei·en]
[bespeie, bespeist, bespeit, bespeien, bespie, bespiest, bespieen, bespien, bespiet, bespeiest, bespeiet, bespiee, bespieest, bespieet, bespei, bespieen, bespien, bespeiend]