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bespiegeln  

be|spie|geln <sw. V.; hat>:

1. <b. + sich> sich [eitel] im Spiegel betrachten: bespieg[e]le dich nicht so lange!


2. zum Gegenstand der eigenen eitlen Betrachtung u. Selbstdarstellung machen: sein eigenes Ich, sich [selbst] b.


3.in Wort od. Bild schildernd über etw. Aufschluss geben; etw. darstellen; beleuchten (2) : in seinem Roman die jüngste Vergangenheit b.
bespiegeln  

be|spie|geln
bespiegeln  

be|spie|geln <sw. V.; hat>:

1. <b. + sich> sich [eitel] im Spiegel betrachten: bespieg[e]le dich nicht so lange!


2. zum Gegenstand der eigenen eitlen Betrachtung u. Selbstdarstellung machen: sein eigenes Ich, sich [selbst] b.


3.in Wort od. Bild schildernd über etw. Aufschluss geben; etw. darstellen; beleuchten (2): in seinem Roman die jüngste Vergangenheit b.
bespiegeln  

[sw.V.; hat]: 1. [b.+ sich] sich [eitel] im Spiegel betrachten: bespieg[e]le dich nicht so lange! 2. zum Gegenstand der eigenen eitlen Betrachtung u. Selbstdarstellung machen: sein eigenes Ich, sich [selbst] b. 3. in Wort od. Bild schildernd über etw. Aufschluss geben; etw. darstellen; beleuchten (2): in seinem Roman die jüngste Vergangenheit b.
bespiegeln  

v.
<V.t.; hat> mit Spiegeln bestrahlen; sich ~ sich im Spiegel betrachten; <fig.> eitel über die eigenen Vorzüge u. Verdienste sprechen;
[be'spie·geln]
[bespiegle, bespiegele, bespiegelst, bespiegelt, bespiegeln, bespiegelte, bespiegeltest, bespiegelten, bespiegeltet, bespiegelt, bespiegelnd]