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bespielen  

be|spie|len <sw. V.; hat>:

1. (einen Tonträger) durch Spielen von etw. mit einer Aufnahme versehen: eine Schallplatte mit Kammermusik b.; das Band ist erst zur Hälfte bespielt worden; bespielte Videokassetten.


2.(von Theaterensembles u. Ä.) Gastspiele geben: der Ort wird von der Landesbühne bespielt.


3.(Sport) (einen Platz o. Ä.) zum Spielen (3) nutzen: ein gut, schlecht, schwer zu bespielender Platz.
bespielen  

be|spie|len <sw. V.; hat>:

1. (einen Tonträger) durch Spielen von etw. mit einer Aufnahme versehen: eine Schallplatte mit Kammermusik b.; das Band ist erst zur Hälfte bespielt worden; bespielte Videokassetten.


2.(von Theaterensembles u. Ä.) Gastspiele geben: der Ort wird von der Landesbühne bespielt.


3.(Sport) (einen Platz o. Ä.) zum Spielen (3) nutzen: ein gut, schlecht, schwer zu bespielender Platz.
bespielen  

[sw.V.; hat]: 1. (einen Tonträger) durch Spielen von etw. mit einer Aufnahme versehen: eine Schallplatte mit Kammermusik b.; das Band ist erst zur Hälfte bespielt worden; bespielte Videokassetten. 2. (von Theaterensembles u.Ä.) Gastspiele geben: der Ort wird von der Landesbühne bespielt. 3. (Sport) (einen Platz o.Ä.) zum Spielen (3) nutzen: ein gut, schlecht, schwer zu bespielender Platz.
bespielen  

v.
<V.t.; hat> eine (Musik-)Kassette ~ ein Musikstück auf (Musik-)Kassette aufnehmen (lassen); verschiedene Bühnen ~ Gastspiele auf verschiedenen Bühnen geben; die Schauspieltruppe der Kreisstadt bespielt im Wechsel die kleineren Bühnen; einen Fußballplatz ~ auf einem F. ein Spiel austragen;
[be'spie·len]
[bespiele, bespielst, bespielt, bespielen, bespielte, bespieltest, bespielten, bespieltet, bespielest, bespielet, bespiel, bespielt, bespielend]