[ - Collapse All ]
best  

Bẹst, das; -s, -e (südd., österr.): [höchster] ausgesetzter Preis bei einem Wettbewerb: das B. gewinnen, machen.bẹst... <Adj.; Sup. von ↑ gut > [mhd. best, beʒʒist, ahd. beʒʒisto, Sup. zu dem unter ↑ bass genannten Adj.]: in höchstem Maße od. Grade gut; so gut wie irgend möglich: der beste Sportler; meine beste Freundin; das beste Buch; beste Qualität; er hatte dabei nicht das beste (kein gutes) Gewissen; sie ist aus bestem (sozial hochgestelltem) Hause; bei bester Gesundheit, Laune sein; sie konnte uns beim besten Willen (sosehr sie sich auch mühte) nicht helfen; im besten (günstigsten) Falle; mit den besten Grüßen (Briefschlussformel); es ist am besten, wenn ...; sie weiß das am besten; du fährst am besten mit dem Zug (es ist das Beste, wenn du mit dem Zug fährst); <subst.:> es ist das Beste, wenn ...; ich halte es für das Beste abzureisen; er hat das aufs Beste/beste geregelt; die Sache steht nicht zum Besten (sieht recht ungünstig aus); es steht nicht zum Besten mit ihm (seine [gesundheitliche, finanzielle] Situation ist nicht sehr gut); sie ist die Beste in der Klasse; das Beste kommt zuletzt; das Beste ist für ihn gerade gut genug (iron.; er stellt hohe Ansprüche, ist unbescheiden); das Beste vom Besten; sein Bestes tun, geben; das Beste aus etw. machen (die größtmöglichen Vorteile bei etw. wahrnehmen);

*etw. zum Besten geben (mit etw. zur Unterhaltung beitragen; vortragen, vorführen: er gab einen Witz zum Besten. veraltend; ausgeben, spendieren: eine Runde zum Besten geben; zu ↑ Best , also eigtl. = etw. zum Best beisteuern); jmdn. zum Besten halten/haben (jmdn. necken, foppen; eigtl. = jmdn. zum Spaß so behandeln, als ob er der Beste wäre): diese Burschen wollten mich zum Besten haben.
best  

Bẹst, das; -s, -e (bayr., österr. für ausgesetzter [höchster] Preis, Gewinn)bẹst... (z._B. bestgehasst)

be|ste|hen; auf etwas bestehen; ich bestehe auf meiner (heute selten meine) Forderung; die Verbindung soll bestehen bleiben; wir wollen die Regelung bestehen lassen

be|stẹrnt; der besternte Himmel

be|stịmmt; an bestimmten Tagen; bestimmter Artikel (Sprachw.)

be|stịrnt; der bestirnte Himmel
best  

Bẹst, das; -s, -e (südd., österr.): [höchster] ausgesetzter Preis bei einem Wettbewerb: das B. gewinnen, machen.bẹst... <Adj.; Sup. von ↑ gut> [mhd. best, beʒʒist, ahd. beʒʒisto, Sup. zu dem unter ↑ bass genannten Adj.]: in höchstem Maße od. Grade gut; so gut wie irgend möglich: der beste Sportler; meine beste Freundin; das beste Buch; beste Qualität; er hatte dabei nicht das beste (kein gutes) Gewissen; sie ist aus bestem (sozial hochgestelltem) Hause; bei bester Gesundheit, Laune sein; sie konnte uns beim besten Willen (sosehr sie sich auch mühte) nicht helfen; im besten (günstigsten) Falle; mit den besten Grüßen (Briefschlussformel); es ist am besten, wenn ...; sie weiß das am besten; du fährst am besten mit dem Zug (es ist das Beste, wenn du mit dem Zug fährst); <subst.:> es ist das Beste, wenn ...; ich halte es für das Beste abzureisen; er hat das aufs Beste/beste geregelt; die Sache steht nicht zum Besten (sieht recht ungünstig aus); es steht nicht zum Besten mit ihm (seine [gesundheitliche, finanzielle] Situation ist nicht sehr gut); sie ist die Beste in der Klasse; das Beste kommt zuletzt; das Beste ist für ihn gerade gut genug (iron.; er stellt hohe Ansprüche, ist unbescheiden); das Beste vom Besten; sein Bestes tun, geben; das Beste aus etw. machen (die größtmöglichen Vorteile bei etw. wahrnehmen);

*etw. zum Besten geben (mit etw. zur Unterhaltung beitragen; vortragen, vorführen: er gab einen Witz zum Besten. veraltend; ausgeben, spendieren: eine Runde zum Besten geben; zu ↑ Best, also eigtl. = etw. zum Best beisteuern); jmdn. zum Besten halten/haben (jmdn. necken, foppen; eigtl. = jmdn. zum Spaß so behandeln, als ob er der Beste wäre): diese Burschen wollten mich zum Besten haben.
best  

[Adj.; Sup. von gut] [mhd. best, , ahd. , Sup. zu dem unter bass genannten Adj.]: in höchstem Maße od. Grade gut; so gut wie irgend möglich: der beste Sportler; meine beste Freundin; das beste Buch; beste Qualität; er hatte dabei nicht das beste (kein gutes) Gewissen; er ist aus bestem (sozial hoch gestelltem) Hause; bei bester Gesundheit, Laune sein; sie konnte uns beim besten Willen (sosehr sie sich auch mühte) nicht helfen; im besten (günstigsten) Falle; mit den besten Grüßen (Briefschlussformel); es ist am besten, wenn...; sie weiß das am besten; du fährst am besten mit dem Zug (es ist das Beste, wenn du mit dem Zug fährst); [subst.:] es ist das Beste, wenn...; ich halte es für das Beste abzureisen; er hat das aufs Beste/(auch:) beste geregelt; die Sache steht nicht zum Besten (sieht recht ungünstig aus); es steht nicht zum Besten mit ihm (seine [gesundheitliche, finanzielle] Situation ist nicht sehr gut); sie ist die Beste in der Klasse; das Beste kommt zuletzt; das Beste ist für ihn gerade gut genug (iron.; er stellt hohe Ansprüche, ist unbescheiden); das Beste vom Besten; sein Bestes tun, geben; das Beste aus etw. machen (die größtmöglichen Vorteile bei etw. wahrnehmen); *etw. zum Besten geben (1. mit etw. zur Unterhaltung beitragen; vortragen, vorführen: er gab einen Witz zum Besten. 2. veraltend; ausgeben, spendieren: eine Runde zum Besten geben; zu Best, also eigtl. = etw. zum Best beisteuern); jmdn. zum Besten halten/haben (jmdn. necken, foppen; eigtl.= jmdn. zum Spaß so behandeln, als ob er der Beste wäre): diese Burschen wollten mich zum Besten haben.
best  

adj.
<n. 11; süddt.> Preis, Gewinn [beste]
[Best]
[Bester, Beste, Bestes, Besten, Bestem, Besterer, Bestere, Besteres, Besteren, Besterem, Bestster, Bestste, Beststes, Beststen, Beststem]adj.
<in Zus.> am besten, am meisten, ;z.B. die ~angezogene Frau von allen, der ~gehasste Mann des Landes
[best…]
[bester, beste, bestes, besten, bestem, besterer, bestere, besteres, besteren, besterem, bestster, bestste, beststes, beststen, beststem]