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bestürmen  

be|stụ̈r|men <sw. V.; hat>:

1. im Sturm angreifen: eine Stadt, Festung b.; das gegnerische Tor b.


2.heftig bedrängen: jmdn. mit Fragen, Bitten b.; die Fans bestürmten ihn um ein Autogramm; von Zweifeln bestürmt werden.
bestürmen  

be|stụ̈r|men
bestürmen  


1. anfallen, angreifen, einstürmen, überfallen.

2. bedrängen, behelligen, belästigen, beschwören, dränge[l]n, einstürmen, herfallen über, keine Ruhe geben, quälen, überfallen, zusetzen; (ugs.): bohren, nerven, piesacken, stressen.

[bestürmen]
[bestürme, bestürmst, bestürmt, bestürmte, bestürmtest, bestürmten, bestürmtet, bestürmest, bestürmet, bestürm, bestürmend, bestuermen]
bestürmen  

be|stụ̈r|men <sw. V.; hat>:

1. im Sturm angreifen: eine Stadt, Festung b.; das gegnerische Tor b.


2.heftig bedrängen: jmdn. mit Fragen, Bitten b.; die Fans bestürmten ihn um ein Autogramm; von Zweifeln bestürmt werden.
bestürmen  

[sw.V.; hat]: 1. im Sturm angreifen: eine Stadt, Festung b.; das gegnerische Tor b. 2. heftig bedrängen: jmdn. mit Fragen, Bitten b.; die Fans bestürmten ihn um ein Autogramm; Ü von Zweifeln bestürmt werden.
bestürmen  

v.
<V.t.; hat> heftig angreifen, stürmen, anrennen gegen; jmdn. mit Bitten, Fragen ~ stürmisch, heftig bitten, fragen, mit B., F. überschütten, bedrängen;
[be'stür·men]
[bestürme, bestürmst, bestürmt, bestürmen, bestürmte, bestürmtest, bestürmten, bestürmtet, bestürmest, bestürmet, bestürm, bestürmt, bestürmend]