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Bestechung  

Be|stẹ|chung, die; -, -en: das Bestechen (1) : sich der B. schuldig machen; aktive B. (Rechtsspr.; Angebot von Bestechungsgeldern o. Ä. an eine Person [im öffentlichen Dienst], um sie zu einer die Amts- od. Dienstpflicht verletzenden, für den Bestechenden vorteilhaften Handlung od. Unterlassung zu bewegen); passive B. (Rechtsspr.; Annahme von Bestechungsgeldern o. Ä. im Zusammenhang mit einer Amtshandlung).
Bestechung  

Be|stẹ|chung
Bestechung  

Be|stẹ|chung, die; -, -en: das Bestechen (1): sich der B. schuldig machen; aktive B. (Rechtsspr.; Angebot von Bestechungsgeldern o. Ä. an eine Person [im öffentlichen Dienst], um sie zu einer die Amts- od. Dienstpflicht verletzenden, für den Bestechenden vorteilhaften Handlung od. Unterlassung zu bewegen); passive B. (Rechtsspr.; Annahme von Bestechungsgeldern o. Ä. im Zusammenhang mit einer Amtshandlung).
Bestechung  

n.
<f. 20> das Bestechen, Beeinflussung durch unerlaubte Geschenke
[Be'ste·chung]
[Bestechungen]