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bestehlen  

be|steh|len <st. V.; hat>: jmdm. etw. stehlen: er hat mich [um 50 Euro] bestohlen; jmdn. um seine schönsten Hoffnungen b.
bestehlen  

be|steh|len
bestehlen  

ausnehmen, ausplündern, ausrauben, berauben; (ugs. scherzh.): erleichtern; (ugs., oft scherzh.): bemopsen; (salopp): beklauen, filzen; (hamburg.): begrasmardeln; (bes. Gaunerspr.): fleddern.
[bestehlen]
[bestehle, bestiehlst, bestiehlt, bestehlt, bestahl, bestahlst, bestahlen, bestahlt, bestehlest, bestehlet, bestähle, bestählest, bestählen, bestählet, bestiehl, bestohlen, bestehlend]
bestehlen  

be|steh|len <st. V.; hat>: jmdm. etw. stehlen: er hat mich [um 50 Euro] bestohlen; jmdn. um seine schönsten Hoffnungen b.
bestehlen  

[st.V.; hat]: jmdm. etw. stehlen: er hat mich [um 50 Mark] bestohlen; Ü jmdn. um seine schönsten Hoffnungen b.
bestehlen  

v.
<V.t. 252; hat> jmdn. ~ jmdm. etwas stehlen; ich bin bestohlen worden man hat mir etwas gestohlen;
[be'steh·len]
[bestehle, bestiehlst, bestiehlt, bestehlen, bestehlt, bestahl, bestahlst, bestahlen, bestahlt, bestehlest, bestehlet, bestähle, bestählest, bestählen, bestählet, bestiehl, bestehlt, bestohlen, bestehlend]