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bestocken  

be|stọ|cken <sw. V.; hat>:

1.a) (Forstw., Weinbau) (eine Fläche) mit Bäumen, Weinstöcken bepflanzen: den Kahlschlag wieder [mit Mischwald] b.;

b)mit Weidevieh besetzen: ein Gebiet mit Ziegen b.



2.<b. + sich> (Bot.) [von unten her] Seitentriebe ausbilden: der Roggen bestockt sich.
bestocken  

be|stọ|cken
bestocken  

be|stọ|cken <sw. V.; hat>:

1.
a) (Forstw., Weinbau) (eine Fläche) mit Bäumen, Weinstöcken bepflanzen: den Kahlschlag wieder [mit Mischwald] b.;

b)mit Weidevieh besetzen: ein Gebiet mit Ziegen b.



2.<b. + sich> (Bot.) [von unten her] Seitentriebe ausbilden: der Roggen bestockt sich.
bestocken  

[sw.V.; hat]: 1. a) (Forstw., Weinbau) (eine Fläche) mit Bäumen, Weinstöcken bepflanzen: den Kahlschlag wieder [mit Mischwald] b.; b) mit Weidevieh besetzen: ein Gebiet mit Ziegen b. 2. [b.+ sich] (Bot.) [von unten her] Seitentriebe ausbilden: der Roggen bestockt sich.
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v.
<-k·k-> be'sto·cken <V.refl.; hat; Bot.> sich ~ holzig werden (von Pflanzen); Seitentriebe treiben; ;Sy bestauden
[be'stocken]
[bestocke, bestockst, bestockt, bestocken, bestockte, bestocktest, bestockten, bestocktet, bestockest, bestocket, bestock, bestockt, bestockend]