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bestreben  

Be|stre|ben, das; -s: das Bemühen; das Streben; das Trachten: das B., frei zu sein; das ist nicht mein B.; im B. zu helfen.be|stre|ben, sich <sw. V.; hat>: [entsprechend seinem Wesen od. seinen Wünschen] sich bemühen, anstrengen, etw. zu tun: du bestrebst dich, allen alles recht zu machen; <meist im 2. Part. + sein:> er ist bestrebt, seine Kundinnen zufriedenzustellen.
bestreben  

Be|stre|ben, das; -sbe|stre|ben, sich
bestreben  

Be|stre|ben, das; -s: das Bemühen; das Streben; das Trachten: das B., frei zu sein; das ist nicht mein B.; im B. zu helfen.be|stre|ben, sich <sw. V.; hat>: [entsprechend seinem Wesen od. seinen Wünschen] sich bemühen, anstrengen, etw. zu tun: du bestrebst dich, allen alles recht zu machen; <meist im 2. Part. + sein:> er ist bestrebt, seine Kundinnen zufriedenzustellen.
bestreben  

n.
<n. 14; unz.> Bemühen; es ist mein einziges ~, zu …; im ~, es allen recht zu machen
[Be'stre·ben]
[Bestrebens, Bestrebe, Bestrebst, Bestrebt, Bestreben, Bestrebte, Bestrebtest, Bestrebten, Bestrebtet, Bestrebest, Bestrebet, Bestreb, Bestrebt, Bestrebend]n.
<V.refl.; hat> sich ~, etwas zu tun <geh.> sich bemühen, ernstl. versuchen, etwas zu tun; bestrebt sein, etwas zu tun <häufig für> sich bestreben; er ist bestrebt, dieses Jahr sein Diplom zu machen
[be'stre·ben]
[bestrebens, bestrebe, bestrebst, bestrebt, bestreben, bestrebte, bestrebtest, bestrebten, bestrebtet, bestrebest, bestrebet, bestreb, bestrebt, bestrebend]