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bestricken  

be|strị|cken <sw. V.; hat> [1: urspr. = mit Stricken od. in einem Netz fangen (Jägerspr.); 2: zu ↑ stricken ]:

1.bezaubern, betören u. dadurch für sich einnehmen: durch sein Wesen b.; sie hat eine bestrickende Art.


2.(ugs.) mit selbst hergestellten Stricksachen versorgen: sie hat ihre ganze Familie bestrickt.
bestricken  

be|strị|cken (bezaubern; für jmdn. stricken)
bestricken  

be|strị|cken <sw. V.; hat> [1: urspr. = mit Stricken od. in einem Netz fangen (Jägerspr.); 2: zu ↑ stricken]:

1.bezaubern, betören u. dadurch für sich einnehmen: durch sein Wesen b.; sie hat eine bestrickende Art.


2.(ugs.) mit selbst hergestellten Stricksachen versorgen: sie hat ihre ganze Familie bestrickt.
bestricken  

[sw.V.; hat] [1: urspr.= mit Stricken od. in einem Netz fangen (Jägerspr.); 2: zu stricken]: 1. bezaubern, betören u. dadurch für sich einnehmen: durch sein Wesen b.; sie hat eine bestrickende Art. 2. (ugs.) mit selbst hergestellten Stricksachen versorgen: sie hat ihre ganze Familie bestrickt.
bestricken  

v.
<-k·k-> be'stri·cken <V.t.; hat> bezaubern, einen gewinnenden Eindruck machen auf, blenden; <umg.; scherzh.> viel stricken für, mit selbst gestrickter Kleidung versorgen; sie hat ihn durch ihren natürlichen Charakter bestrickt; ein ~des Wesen haben; er ist ~d liebenswürdig; sie ist von ~der Liebenswürdigkeit; ein Kind, eine Puppe mit Pullovern, Handschuhen, Mützen usw. ~
[be'stricken]
[bestricke, bestrickst, bestrickt, bestricken, bestrickte, bestricktest, bestrickten, bestricktet, bestrickest, bestricket, bestrick, bestrickt, bestrickend]