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besudeln  

be|su|deln <sw. V.; hat> (meist abwertend): über u. über beschmutzen: er hat sich, den Fußboden mit Farbe besudelt; seine Kleider waren nach dem Unfall mit Blut besudelt; jmds. Andenken, Ehre b.; er hat sich mit Blut besudelt (einen Mord begangen).
besudeln  

be|su|deln
besudeln  

a) beflecken, bekleckern, beschmieren, beschmutzen, verschmutzen; (geh.): verunreinigen; (ugs.): eindrecken, eindreckern; (salopp): versauen.

b) entehren, entweihen, schänden.

[besudeln]
[besudle, besudele, besudelst, besudelt, besudelte, besudeltest, besudelten, besudeltet, besudelnd]
besudeln  

be|su|deln <sw. V.; hat> (meist abwertend): über u. über beschmutzen: er hat sich, den Fußboden mit Farbe besudelt; seine Kleider waren nach dem Unfall mit Blut besudelt; jmds. Andenken, Ehre b.; er hat sich mit Blut besudelt (einen Mord begangen).
besudeln  

[sw.V.; hat] (meist abwertend): über u. über beschmutzen: er hat sich, den Fußboden mit Farbe besudelt; seine Kleider waren nach dem Unfall mit Blut besudelt; Ü jmds. Andenken, Ehre b.; er hat sich mit Blut besudelt (einen Mord begangen).
besudeln  

v.
<V.t.; hat> beflecken, beschmutzen, verunreinigen; mit Blut, Schmutz besudelt; seine oder jmds. Ehre, guten Namen, Ruf ~ <fig.> [sudeln]
[be'su·deln]
[besudle, besudele, besudelst, besudelt, besudeln, besudelte, besudeltest, besudelten, besudeltet, besudelt, besudelnd]