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betäuben  

be|täu|ben <sw. V.; hat> [mhd. betouben, eigtl. = taub machen, zu ↑ taub ]:

1.a)schmerzunempfindlich machen: einen Nerv örtlich b.; sich wie betäubt fühlen; seine Schmerzen durch, mit Tabletten b. (unterdrücken, zeitweise beseitigen); seinen Kummer durch/mit Alkohol b.; sie versuchte sich durch Arbeit zu b. (abzulenken);

b)jmdn. in einen schlafähnlichen Zustand versetzen, vorübergehend bewusstlos machen: jmdn. vor der Operation [durch eine, mit einer Narkose] b.; jmdn. mit Äther b.; betäubt sein.



2.jmdn. leicht benommen machen: der Lärm betäubte ihn; betäubender (überlauter, unerträglicher) Lärm; ein betäubender Duft.
betäuben  

be|täu|ben
betäuben  


1. einschläfern, gefühllos machen, in Narkose versetzen, schmerzunempfindlich machen; (Med.): anästhesieren; narkotisieren; (Med. veraltend): chloroformieren.

2. beruhigen, dämpfen, den Verstand trüben, (ugs.): benebeln; (Med.): ruhigstellen.

[betäuben]
[Betaeuben, betäube, betäubst, betäubt, betäubte, betäubtest, betäubten, betäubtet, betäubest, betäubet, betäub, betäubend, betaeuben]
betäuben  

be|täu|ben <sw. V.; hat> [mhd. betouben, eigtl. = taub machen, zu ↑ taub]:

1.
a)schmerzunempfindlich machen: einen Nerv örtlich b.; sich wie betäubt fühlen; seine Schmerzen durch, mit Tabletten b. (unterdrücken, zeitweise beseitigen); seinen Kummer durch/mit Alkohol b.; sie versuchte sich durch Arbeit zu b. (abzulenken);

b)jmdn. in einen schlafähnlichen Zustand versetzen, vorübergehend bewusstlos machen: jmdn. vor der Operation [durch eine, mit einer Narkose] b.; jmdn. mit Äther b.; betäubt sein.



2.jmdn. leicht benommen machen: der Lärm betäubte ihn; betäubender (überlauter, unerträglicher) Lärm; ein betäubender Duft.
betäuben  

[sw.V.; hat] [mhd. betouben, eigtl.= taub machen, zu taub]: 1. a) schmerzunempfindlich machen: einen Nerv örtlich b.; sich wie betäubt fühlen; seine Schmerzen durch, mit Tabletten b. (unterdrücken, zeitweise beseitigen); Ü seinen Kummer durch/mit Alkohol b.; sie versuchte sich durch Arbeit zu b. (abzulenken); b) jmdn. in einen schlafähnlichen Zustand versetzen, vorübergehend bewusstlos machen: jmdn. vor der Operation [durch eine, mit einer Narkose] b.; jmdn. mit Äther b.; betäubt sein. 2. jmdn. leicht benommen machen: der Lärm betäubte ihn; betäubender (überlauter, unerträglicher) Lärm; Ü ein betäubender Duft.
betäuben  

betäuben, gefühllos machen, narkotisieren, Rauschgift verabreichen, taub machen
[gefühllos machen, narkotisieren, Rauschgift verabreichen, taub machen]
betäuben  

n.
<V.t.; hat> (völlig od. teilweise) bewusstlos machen, einschläfern (Kranken); empfindungsunfähig machen (Körperteil); <fig.> aus der Fassung bringen, gewaltig erschüttern; ein Glied, eine Stelle des Körpers, einen Zahn ~; ein Glied örtlich ~; er suchte seinen Kummer durch Alkohol, durch Arbeit zu ~; jmdn. durch, mittels Narkose ~; jmdn. durch einen Schlag auf den Kopf ~; sie war vor Schreck ganz, <od.> wie betäubt; ein ~der Duft von Blüten berauschender, starker D.; ~der Lärm sehr starker, unerträgl. Lärm;
[be'täu·ben]
[betäube, betäubst, betäubt, betäuben, betäubte, betäubtest, betäubten, betäubtet, betäubest, betäubet, betäub, betäubt, betäubend]