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betütern  

be|tü|tern <sw. V.; hat> [zu ↑ tüdern ] (nordd.):

1. jmdn. in besonderer, manchmal als übertrieben empfundener Weise umsorgen.


2.<b. + sich> sich einen Schwips antrinken: er hat sich betütert.
betütern  

be|tü|tern (nordd. für umsorgen); sich betütern (nordd. ugs. für sich einen Schwips antrinken)
betütern  

be|tü|tern <sw. V.; hat> [zu ↑ tüdern] (nordd.):

1. jmdn. in besonderer, manchmal als übertrieben empfundener Weise umsorgen.


2.<b. + sich> sich einen Schwips antrinken: er hat sich betütert.
betütern  

[sw.V.; hat] [zu tüdern] (nordd.): 1. jmdn. in besonderer, manchmal als übertrieben empfundener Weise umsorgen. 2. [b.+ sich] sich einen Schwips antrinken: er hat sich betütert.
betütern  

v.
<V.; hat; norddt.>
1 <V.t.> jmdn. ~ allzu sehr umsorgen;
2 <V.refl.> sich ~ sich betrinken; er ist schon ein wenig betütert [Tüder]
[be'tü·tern]
[betütere, betüterst, betütert, betütern, betüterte, betütertest, betüterten, betütertet, betütert, betüternd]