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betasten  

be|tạs|ten <sw. V.; hat>: mit der Absicht, die Beschaffenheit von etw. festzustellen, mit den Fingerspitzen [mehrmals, an verschiedenen Stellen] berühren: vorsichtig betastete der Arzt ihren Bauch; voller Vorfreude betasten sie den dicken Briefumschlag; <subst.:> Betasten der Ware verboten.
betasten  

be|tạs|ten
betasten  

abfingern, anfassen, anfühlen, abtasten, anrühren, befühlen, berühren, nesteln; (ugs.): befingern, befummeln, bekrabbeln, begrapschen, betatschen, fummeln, herumfingern, hinlangen; (landsch.): angreifen, anlangen, befassen, begreifen.
[betasten]
[betaste, betastest, betastet, betastete, betastetest, betasteten, betastetet, betast, betastend]
betasten  

be|tạs|ten <sw. V.; hat>: mit der Absicht, die Beschaffenheit von etw. festzustellen, mit den Fingerspitzen [mehrmals, an verschiedenen Stellen] berühren: vorsichtig betastete der Arzt ihren Bauch; voller Vorfreude betasten sie den dicken Briefumschlag; <subst.:> Betasten der Ware verboten.
betasten  

[sw.V.; hat]: mit der Absicht, die Beschaffenheit von etw. festzustellen, mit den Fingerspitzen [mehrmals, an verschiedenen Stellen] berühren: vorsichtig betastete der Arzt ihren Bauch; voller Vorfreude betasten sie den dicken Briefumschlag; [subst.:] Betasten der Ware verboten.
betasten  

v.
be'tas·ten <V.t.; hat> mit den Fingern befühlen, prüfend, forschend berühren; das Betasten der Waren ist verboten
[be'ta·sten,]
[betaste, betastest, betastet, betasten, betastete, betastetest, betasteten, betastetet, betast, betastet, betastend]