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beteuern  

be|teu|ern <sw. V.; hat> [eigtl. = wertvoll machen, zu ↑ teuer ; mhd. betiuren = zu kostbar scheinen; schätzen]: eindringlich, nachdrücklich, inständig versichern, erklären: seine Unschuld b.; sie beteuerte unter Tränen, dass sie mit der Sache nichts zu tun habe; er beteuerte ihr seine Liebe.
beteuern  

Brief und Siegel geben, die Hand darauf geben, die/seine Hand ins Feuer legen, die Versicherung geben, geloben, [hoch und heilig] versichern; (ugs.): Stein und Bein schwören; (emotional): tausend Eide schwören.
[beteuern]
[beteuere, beteuerst, beteuert, beteuerte, beteuertest, beteuerten, beteuertet, beteuernd]
beteuern  

be|teu|ern <sw. V.; hat> [eigtl. = wertvoll machen, zu ↑ teuer; mhd. betiuren = zu kostbar scheinen; schätzen]: eindringlich, nachdrücklich, inständig versichern, erklären: seine Unschuld b.; sie beteuerte unter Tränen, dass sie mit der Sache nichts zu tun habe; er beteuerte ihr seine Liebe.
beteuern  

[sw.V.; hat] [eigtl.= wertvoll machen, zu teuer; mhd. betiuren= zu kostbar scheinen; schätzen]: eindringlich, nachdrücklich, inständig versichern, erklären: seine Unschuld b.; sie beteuerte unter Tränen, dass sie mit der Sache nichts zu tun habe; er beteuerte ihr seine Liebe.
beteuern  

v.
<V.t.; hat> feierlich, nachdrücklich versichern, erklären; seine Unschuld ~; er beteuerte (hoch u. heilig), es nicht getan zu haben
[be'teu·ern]
[beteuere, beteuerst, beteuert, beteuern, beteuerte, beteuertest, beteuerten, beteuertet, beteuert, beteuernd]