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betrüben  

be|trü|ben <sw. V.; hat> [mhd. betrüeben, eigtl. = trübe machen]:
a)traurig machen, traurig stimmen, bekümmern: jmdn. mit einer Nachricht, durch sein Verhalten b.; der Brief hat sie sehr betrübt;

b)<b. + sich> (geh. veraltend) über etw. traurig werden: sich [über etw.] b.
betrüben  

be|trü|ben
betrüben  

bedrücken, bekümmern, deprimieren, Kummer bereiten/machen, mit Kummer erfüllen, schwer ums Herz werden, Sorgen bereiten/machen, traurig machen/stimmen; (geh.): grämen.
[betrüben]
[betrübe, betrübst, betrübt, betrübte, betrübtest, betrübten, betrübtet, betrübest, betrübet, betrüb, betrübend, betrueben]
betrüben  

be|trü|ben <sw. V.; hat> [mhd. betrüeben, eigtl. = trübe machen]:
a)traurig machen, traurig stimmen, bekümmern: jmdn. mit einer Nachricht, durch sein Verhalten b.; der Brief hat sie sehr betrübt;

b)<b. + sich> (geh. veraltend) über etw. traurig werden: sich [über etw.] b.
betrüben  

[sw.V.; hat] [mhd. betrüeben, eigtl.= trübe machen]: a) traurig machen, traurig stimmen, bekümmern: jmdn. mit einer Nachricht, durch sein Verhalten b.; der Brief hat sie sehr betrübt; b) [b.+ sich] (geh. veraltend) über etw. traurig werden: sich [über etw.] b.
betrüben  

v.
<V.t.; hat> betrübt machen, traurig machen, bekümmern; diese Nachricht hat uns sehr betrübt; betrübt sein traurig, bekümmert sein; ich bin sehr betrübt darüber; meine Seele ist betrübt bis an den Tod (Matth. 26,38); ein betrübtes Gesicht machen; „…“, sagte sie betrübt
[be'trü·ben]
[betrübe, betrübst, betrübt, betrüben, betrübte, betrübtest, betrübten, betrübtet, betrübest, betrübet, betrüb, betrübt, betrübend]