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betrinken  

be|trịn|ken, sich <st. V.; hat>: bis zum Rausch alkoholische Getränke zu sich nehmen: ich betrank mich [sinnlos].
betrinken  

be|trịn|ken, sich; betrunken
betrinken  

sich bezechen; (geh.): sich berauschen; (ugs.): sich beduseln, sich besaufen, sich besäuseln, sich beschickern, die Nase zu tief ins Glas stecken, sich einen andröseln/andudeln/ankümmeln/ansäuseln, sich einen antrinken, [ein Glas] zu viel trinken; (salopp): sich die Hucke/Jacke vollsaufen, sich einen Affen kaufen, sich einen anknallen/ansaufen, saufen, sich volllaufen lassen, sich zuschütten; (scherzh. verhüll.): zu tief ins Glas gucken/schauen; (ugs. scherzh.): ein Glas/etliche/eins/einen über den Durst trinken; (landsch. ugs.): sich bekneipen; (nordd.): sich betütern.
[betrinken, sich]
[sich betrinken, betrinke, betrinkst, betrinkt, betrank, betrankst, betranken, betrankt, betrinkest, betrinket, betränke, betränkest, betränken, betränket, betrink, betrunken, betrinkend, betrinken sich]
betrinken  

be|trịn|ken, sich <st. V.; hat>: bis zum Rausch alkoholische Getränke zu sich nehmen: ich betrank mich [sinnlos].
betrinken  

v.
<V.refl. 265; hat> sich ~ zuviel Alkohol trinken, sich an Alkohol berauschen; Sy bezechen; er ist (völlig) betrunken
[be'trin·ken]
[betrinke, betrinkst, betrinkt, betrinken, betrank, betrankst, betranken, betrankt, betrinkest, betrinket, betränke, betränkest, betränken, betränket, betrink, betrunken, betrinkend]