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Bettel  

Bẹt|tel, der; -s [eigtl. = Erbetteltes, zu mhd. betel = das Betteln] (ugs.): altes, minderwertiges Zeug: ich weiß nicht, warum sie so an diesem B. hängt!;

*jmdm. den [ganzen] B. vor die Füße werfen/schmeißen (jmdm. deutlich zu erkennen geben, dass man nicht mehr für ihn tätig sein will); den [ganzen] B. hinwerfen/hinschmeißen (seine Tätigkeit, sein Amt aufgeben).
Bettel  

Bẹt|tel, der; -s (abwertend für minderwertiges Zeug, Kram)

Bẹt|tel|stab; jmdn. an den Bettelstab bringen (finanziell ruinieren)
Bettel  

Bẹt|tel, der; -s [eigtl. = Erbetteltes, zu mhd. betel = das Betteln] (ugs.): altes, minderwertiges Zeug: ich weiß nicht, warum sie so an diesem B. hängt!;

*jmdm. den [ganzen] B. vor die Füße werfen/schmeißen (jmdm. deutlich zu erkennen geben, dass man nicht mehr für ihn tätig sein will); den [ganzen] B. hinwerfen/hinschmeißen (seine Tätigkeit, sein Amt aufgeben).
Bettel  

n.
<m. 5; unz.; veraltet> das Betteln, Bettelei; <fig.> Gerümpel, Kram; das ist der ganze ~ <fig.> den ~ hinschmeißen <umg.> mit einer Arbeit aufhören, bevor man sie beendet hat; [<mhd. betel „das Betteln“; betteln]
['Bet·tel]
[Bettels]