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betupfen  

be|tụp|fen <sw. V.; hat>:

1. tupfend berühren: die Wunde mit einem Wattebausch b.; dem Kranken die Stirn mit einem Tuch b.; sich mit Eau de Cologne b. (tupfend benetzen).


2. mit Tupfen versehen: einen Stoff b.; <meist im 2. Part.:> ein bunt betupftes Kleid.
betupfen  

be|tụp|fen
betupfen  

be|tụp|fen <sw. V.; hat>:

1. tupfend berühren: die Wunde mit einem Wattebausch b.; dem Kranken die Stirn mit einem Tuch b.; sich mit Eau de Cologne b. (tupfend benetzen).


2. mit Tupfen versehen: einen Stoff b.; <meist im 2. Part.:> ein bunt betupftes Kleid.
betupfen  

[sw.V.; hat]: 1. tupfend berühren: die Wunde mit einem Wattebausch b.; dem Kranken die Stirn mit einem Tuch b.; sich mit Eau de Cologne b. (tupfend benetzen). 2. mit Tupfen versehen: einen Stoff b.; [meist im 2.Part.:] ein bunt betupftes Kleid.
betupfen  

v.
<V.t.; hat> mit Tupfen versehen; mit Alkohol, mit Watte ~ abtupfen, vorsichtig berühren u. dabei Flüssigkeit auftragen od. wegnehmen;
[be'tup·fen]
[betupfe, betupfst, betupft, betupfen, betupfte, betupftest, betupften, betupftet, betupfest, betupfet, betupf, betupft, betupfend]