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beurkunden  

be|ur|kun|den <sw. V.; hat>:

1. urkundlich festhalten: etw. in den Akten b.; Geburten, Verträge b.; beurkundete Rechte; die Kirchenbücher beurkunden das Sterbedatum (belegen es, weisen es urkundlich aus).


2. (veraltet) a)bezeugen, offenbaren: seine Gesinnung b.; eine Angelegenheit als wahr b.;

b)<b. + sich> sich zeigen, offenbar werden: in dieser Haltung beurkundet sich seine Gesinnung.

beurkunden  

be|ur|kun|den
beurkunden  

beglaubigen, urkundlich bestätigen/festhalten; (schweiz.): verurkunden; (bildungsspr.): dokumentieren.
[beurkunden]
[beurkunde, beurkundest, beurkundet, beurkundete, beurkundetest, beurkundeten, beurkundetet, beurkund, beurkundend]
beurkunden  

be|ur|kun|den <sw. V.; hat>:

1. urkundlich festhalten: etw. in den Akten b.; Geburten, Verträge b.; beurkundete Rechte; die Kirchenbücher beurkunden das Sterbedatum (belegen es, weisen es urkundlich aus).


2. (veraltet)
a)bezeugen, offenbaren: seine Gesinnung b.; eine Angelegenheit als wahr b.;

b)<b. + sich> sich zeigen, offenbar werden: in dieser Haltung beurkundet sich seine Gesinnung.

beurkunden  

[sw.V.; hat]: 1. urkundlich festhalten: etw. in den Akten b.; Geburten, Verträge b.; beurkundete Rechte; die Kirchenbücher beurkunden das Sterbedatum (belegen es, weisen es urkundlich aus). 2. (veraltet) a) bezeugen, offenbaren: seine Gesinnung b.; eine Angelegenheit als wahr b.; b) [b.+ sich] sich zeigen, offenbar werden: in dieser Haltung beurkundet sich seine Gesinnung.
beurkunden  

beglaubigen, beurkunden, für echt befinden
[beglaubigen, für echt befinden]
beurkunden  

v.
<V.t.; hat> durch Urkunde(n) beweisen, bezeugen; aufgrund von Urkunden bescheinigen, beglaubigen; zu Protokoll geben; den Kauf des Hauses ~
[be'ur·kun·den]
[beurkunde, beurkundest, beurkundet, beurkunden, beurkundete, beurkundetest, beurkundeten, beurkundetet, beurkund, beurkundet, beurkundend]