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beurlauben  

be|ur|lau|ben <sw. V.; hat> [zu mhd. urlouben = erlauben (zu gehen)]:
a)jmdm. Urlaub geben: eine Schülerin, einen Schüler [für ein paar Tage, für einen bestimmten Zweck] b.;

b)vorläufig von seinen Dienstpflichten entbinden: den Beamten bis zur Klärung der Angelegenheit b.
beurlauben  

be|ur|lau|ben
beurlauben  

a) freigeben, Urlaub geben/gewähren;

b) freistellen, seiner Pflichten entheben, suspendieren; (bildungsspr.): dispensieren.

[beurlauben]
[beurlaube, beurlaubst, beurlaubt, beurlaubte, beurlaubtest, beurlaubten, beurlaubtet, beurlaubest, beurlaubet, beurlaub, beurlaubend]
beurlauben  

be|ur|lau|ben <sw. V.; hat> [zu mhd. urlouben = erlauben (zu gehen)]:
a)jmdm. Urlaub geben: eine Schülerin, einen Schüler [für ein paar Tage, für einen bestimmten Zweck] b.;

b)vorläufig von seinen Dienstpflichten entbinden: den Beamten bis zur Klärung der Angelegenheit b.
beurlauben  

[sw.V.; hat] [zu mhd. urlouben= erlauben (zu gehen)]: a) jmdm. Urlaub geben: einen Schüler [für ein paar Tage, für einen bestimmten Zweck] b.; b) vorläufig von seinen Dienstpflichten entbinden: den Beamten bis zur Klärung der Angelegenheit b.
beurlauben  

beurlauben, jemanden (zeitweilig) des Amtes entheben, suspendieren
[jemanden des Amtes entheben, suspendieren]
beurlauben  

v.
<V.; hat>
1 <V.t.> jmdn. ~ jmdm. Urlaub geben, jmdn. vorübergehend von den Amtspflichten entbinden; für zwei Wochen beurlaubt sein
2 <V. refl.> sich ~ (an zuständiger Stelle) erklären, dass man Urlaub nimmt; sich bei seinem Vorgesetzten ~
[be'ur·lau·ben]
[beurlaube, beurlaubst, beurlaubt, beurlauben, beurlaubte, beurlaubtest, beurlaubten, beurlaubtet, beurlaubest, beurlaubet, beurlaub, beurlaubt, beurlaubend]