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bevormunden  

be|vor|mun|den <sw. V.; hat> [im 16. Jh. für mhd. vormunden = Vormund sein]: wie einen Unmündigen behandeln, in eigenen Angelegenheiten nicht selbst entscheiden lassen: sich von niemandem b. lassen; viele Jugendliche fühlen sich von ihren Eltern bevormundet.
bevormunden  

be|vor|mun|den
bevormunden  

am Gängelband führen/haben/halten, vorschreiben; (geh.): das Heft aus der Hand nehmen; (abwertend): gängeln; (schweiz. veraltend): bevogten, vogten.
[bevormunden]
[bevormunde, bevormundest, bevormundet, bevormundete, bevormundetest, bevormundeten, bevormundetet, bevormund, bevormundend]
bevormunden  

be|vor|mun|den <sw. V.; hat> [im 16. Jh. für mhd. vormunden = Vormund sein]: wie einen Unmündigen behandeln, in eigenen Angelegenheiten nicht selbst entscheiden lassen: sich von niemandem b. lassen; viele Jugendliche fühlen sich von ihren Eltern bevormundet.
bevormunden  

[sw.V.; hat] [im 16.Jh. für mhd. vormunden = Vormund sein]: wie einen Unmündigen behandeln, in eigenen Angelegenheiten nicht selbst entscheiden lassen: sich von niemandem b. lassen; viele Jugendliche fühlen sich von ihren Eltern bevormundet.
bevormunden  

bevormunden, entmündigen
[entmündigen]
bevormunden  

v.
<V.t.; hat> unter Vormundschaft stellen; <fig.> nicht selbständig entscheiden lassen, gängeln; ich lasse mich von dir nicht ~
[be'vor·mun·den]
[bevormunde, bevormundest, bevormundet, bevormunden, bevormundete, bevormundetest, bevormundeten, bevormundetet, bevormund, bevormundet, bevormundend]