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bewachen  

be|wạ|chen <sw. V.; hat> [mhd. bewachen]: über jmdn., etw. wachen: die Grenze b.; der Hund bewacht das Haus; die Gefangenen werden streng, scharf bewacht; der gefährliche Torschütze wurde gut bewacht (Ballspiele; scharf, genau gedeckt); ein bewachter Parkplatz; sie bewachte (beobachtete) seinen Gemütszustand, um den Zusammenbruch zu verhindern.
bewachen  

be|wạ|chen
bewachen  

[auf] Wache stehen, beaufsichtigen, behüten, im Auge behalten, nicht aus den Augen lassen, Posten stehen, überwachen, wachen; (geh.): beschirmen; (ugs., bes. Soldatenspr.): Wache schieben; (Soldatenspr.): Posten schieben.
[bewachen]
[bewache, bewachst, bewacht, bewachte, bewachtest, bewachten, bewachtet, bewachest, bewachet, bewach, bewachend]
bewachen  

be|wạ|chen <sw. V.; hat> [mhd. bewachen]: über jmdn., etw. wachen: die Grenze b.; der Hund bewacht das Haus; die Gefangenen werden streng, scharf bewacht; der gefährliche Torschütze wurde gut bewacht (Ballspiele; scharf, genau gedeckt); ein bewachter Parkplatz; sie bewachte (beobachtete) seinen Gemütszustand, um den Zusammenbruch zu verhindern.
bewachen  

[sw.V.; hat] [mhd. bewachen]: über jmdn., etw. wachen: die Grenze b.; der Hund bewacht das Haus; die Gefangenen werden streng, scharf bewacht; der gefährliche Torschütze wurde gut bewacht (Ballspiele; scharf, genau gedeckt); ein bewachter Parkplatz; Ü sie bewachte (beobachtete) seinen Gemütszustand, um den Zusammenbruch zu verhindern.
bewachen  

bewachen, schützen
[schützen]
bewachen  

v.
<V.t.; hat> Wache halten vor, über, dienstl. aufpassen auf, scharf beobachten; behüten, beschützen; Gefangene, Grenzen, ein Haus, eine Tür ~; der Hund bewacht das Kind; die Henne bewacht ihre Küken; er bewacht eifersüchtig seine Frau
[be'wa·chen]
[bewache, bewachst, bewacht, bewachen, bewachte, bewachtest, bewachten, bewachtet, bewachest, bewachet, bewach, bewacht, bewachend]