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beweihräuchern  

be|weih|räu|chern <sw. V.; hat>:

1. mit Weihrauch umgeben, erfüllen: ein Kultbild b.


2.(ugs. abwertend) über Gebühr, maßlos verherrlichen, übertreibend loben: sich selbst b.; er gehört zu den beweihräucherten Liedermachern dieser Szene.
beweihräuchern  

be|weih|räu|chern (auch abwertend für übertrieben loben)
beweihräuchern  

be|weih|räu|chern <sw. V.; hat>:

1. mit Weihrauch umgeben, erfüllen: ein Kultbild b.


2.(ugs. abwertend) über Gebühr, maßlos verherrlichen, übertreibend loben: sich selbst b.; er gehört zu den beweihräucherten Liedermachern dieser Szene.
beweihräuchern  

[sw.V.; hat]: 1. mit Weihrauch umgeben, erfüllen: ein Kultbild b. 2. (ugs. abwertend) über Gebühr, maßlos verherrlichen, übertreibend loben: sich selbst b.; er gehört zu den beweihräucherten Liedermachern dieser Szene.
beweihräuchern  

v.
<V.t.; hat> mit Weihrauch erfüllen; <fig.> stark übertreibend loben; sich selbst ~ eingebildet, anmaßend von sich selbst sprechen;
[be'weih·räu·chern]
[beweihräuchere, beweihräucherst, beweihräuchert, beweihräuchern, beweihräucherte, beweihräuchertest, beweihräucherten, beweihräuchertet, beweihräuchert, beweihräuchernd]