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bewilligen  

be|wịl|li|gen <sw. V.; hat> [zu gleichbed. mhd. willigen, zu ↑ willig ]: (bes. offiziell, amtlich auf Antrag) gewähren, genehmigen, zugestehen, zubilligen: [jmdm.] einen Kredit b.; man hat ihr zwei Mitarbeiter bewilligt; die Steuern mussten vom Parlament bewilligt werden;

*jmdm. eins/eine/ein Ding b. (salopp; jmdm. eine Ohrfeige geben; einen Schlag, Stoß, Tritt versetzen).
bewilligen  

be|wịl|li|gen
bewilligen  

die Bewilligung geben, entsprechen, genehmigen, gewähren, zubilligen, zugestehen; (schweiz.): zusprechen; (ugs.): absegnen; (salopp): abnicken; (österr., sonst veraltet): approbieren; (Amtsspr.): stattgeben; (schweiz. Amtsspr.): sprechen.
[bewilligen]
[bewillige, bewilligst, bewilligt, bewilligte, bewilligtest, bewilligten, bewilligtet, bewilligest, bewilliget, bewillig, bewilligend]
bewilligen  

be|wịl|li|gen <sw. V.; hat> [zu gleichbed. mhd. willigen, zu ↑ willig ]: (bes. offiziell, amtlich auf Antrag) gewähren, genehmigen, zugestehen, zubilligen: [jmdm.] einen Kredit b.; man hat ihr zwei Mitarbeiter bewilligt; die Steuern mussten vom Parlament bewilligt werden;

*jmdm. eins/eine/ein Ding b. (salopp; jmdm. eine Ohrfeige geben; einen Schlag, Stoß, Tritt versetzen).
bewilligen  

[sw.V.; hat] [zu gleichbed. mhd. willigen, zu willig]: (bes. offiziell, amtlich auf Antrag) gewähren, genehmigen, zugestehen, zubilligen: [jmdm.] einen Kredit b.; man hat ihm zwei Mitarbeiter bewilligt; die Steuern mussten vom Parlament bewilligt werden; *jmdm. eins/eine/ein Ding b. (salopp; jmdm. eine Ohrfeige geben; einen Schlag, Stoß, Tritt versetzen).
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(Mittel) bewilligen, Ausgaben einplanen, vorsehen
[Ausgaben einplanen, vorsehen]
bewilligen  

v.
<V.t.; hat> genehmigen, gewähren; Gelder, Kredite, Zuschüsse ~; eine Gehaltserhöhung ~; eine Summe ~ (für); jmdm. eine Unterstützung ~ [Wille]
[be'wil·li·gen]
[bewillige, bewilligst, bewilligt, bewilligen, bewilligte, bewilligtest, bewilligten, bewilligtet, bewilligest, bewilliget, bewillig, bewilligt, bewilligend]